
7. Juni 2026 | Lesezeit: 12 Min.
Ein Dezembermorgen 2025, ein steinernes Bauernhaus in der Nähe von Essen, die acht Hunde von Andrea von Buddenbrock, so erinnert sie sich, schliefen alle auf ihren Plätzen. Die meisten auf ihren Kissen im Wohnzimmer. Kalle, der Chef, unter dem Schreibtisch im Schlafzimmer. Lasse, der Älteste, bei ihr im Bett. Ludwig, der Eigenwilligste, allein im Flur. Plötzlich knallte es draußen. Sofort bellten Kalle und Ludwig. Buddenbrock schaute auf die Uhr, es war halb sechs, sie erwartete keinen Besuch, hatte keine Termine, sie wollte sich jetzt nicht stressen lassen.