Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.

Erbe, wem Erbe gebührt

Kaum etwas bringt die Deutschen so in Rage wie die Erbschaftsteuer. Oft zahlen ja nicht die am meisten, die am meisten erben. Sondern die, die nicht wissen, wie man drum herumkommt. Von der komplizierten Suche nach Gerechtigkeit.

Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Erbe, wem Erbe gebührt
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.
Autos auf der Münchner Maximilianstraße.

Kaum etwas bringt die Deutschen so in Rage wie die Erbschaftsteuer. Oft zahlen ja nicht die am meisten, die am meisten erben. Sondern die, die nicht wissen, wie man drum herumkommt. Von der komplizierten Suche nach Gerechtigkeit.

Von Jan Schmidbauer (Text) und Mark Siaulys Pfeiffer (Fotos)
27. April 2026 | Lesezeit: 13 Min.

Wenn Julia Jirmann sich aufregen will, muss sie nur ihren Laptop aufklappen und ein Wort mit 26 Buchstaben in die Suchleiste tippen. Sie gießt sich noch schnell einen Tee ein, bevor es um alles geht, um Milliardenvermögen, um die Ungleichheit, um den Tod. Oder wie es auf Verwaltungsdeutsch heißt: Verschonungsbedarfsprüfung.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.