Epstein Files

Spurensuche im Aktenchaos

Urlaubsfotos, halb geschwärzte Telefonlisten – und dazwischen Hinweise auf schweren sexuellen Missbrauch: Die Epstein-Akten sind ein riesiger, unstrukturierter Datenberg. Warum die Auswertung so schwierig ist.

Epstein Files

Spurensuche im Aktenchaos

Urlaubsfotos, halb geschwärzte Telefonlisten – und dazwischen Hinweise auf schweren sexuellen Missbrauch: Die Epstein-Akten sind ein riesiger, unstrukturierter Datenberg. Warum die Auswertung so schwierig ist.

6. Februar 2026 | Lesezeit: 3 Min.

Vergangenes Wochenende hat die US-Regierung weitere Akten zu Jeffrey Epstein veröffentlicht, gut sechs Wochen nach der Frist, die der Epstein Files Transparency Act eigentlich vorgesehen hatte. Die große Transparenzinitiative ist auch dieses Paket nicht. Ganz im Gegenteil: Die Freigabe von Millionen Seiten an Dokumenten, E-Mails und Tausenden Fotos führt zu einer völlig unübersichtlichen Informationsflut. Es ist kaum möglich, plausible Thesen von wilden Verschwörungstheorien zu unterscheiden.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.