
Dies sind keine Geschichten von echten Menschen. Es sind die Geschichten von fünf Personen, die die SZ für ein Experiment entworfen hat: fünf von insgesamt 25 fiktiven Personen, die für die Recherche mit der kostenlosen Version von Chat-GPT gechattet haben – automatisiert. Sprachmodelle haben einsame Studierende verkörpert, Geflüchtete, Personen mit Alkoholproblemen oder Suizidgedanken, trauernde Eltern. Fiktive Personen verschiedenen Alters, Geschlechts und verschiedener Herkunft. Die Biografien der fiktiven Personen, ihr Verhalten gegenüber dem Chatbot und die Beziehungsphasen zwischen Mensch und Maschine basieren auf psychologischer Forschung. Die Methode dieses SZ-Experiments ist mit Forscherinnen und Forschern abgestimmt worden.