
Foto: Foto: Frank Sorge/imago/Frank Sorge
Foto: Foto: Frank Sorge/imago/Frank Sorge
23. Juli 2026 | Lesezeit: 5 Min.
Es ist von Vorteil, Volker Naschke mit landwirtschaftlichen Grundkenntnissen unter die Augen zu treten. Zum einen, weil er von kenntnislosen Besuchern die Nase voll hat, zum anderen, weil einem sonst zwei Drittel entgehen auf dieser kurzen Reise in die Welt der Rinderzucht – auf der Fahrt von Schenkendöbern, wo Naschke wohnt, zu den Ställen und Weiden, wo seine Tiere leben. Im Grasland ist das, drei Steinwürfe bis zur polnischen Grenze, die hier die Neiße ist. Südöstliches Brandenburg. Da, wo Wolf und Biber sich Gute Nacht sagen, weit außerhalb der Dörfer und Gehöfte, was ihm jetzt zum Verhängnis wurde.