
Fans des 1. FC Kaiserslautern im Spiel gegen den VfL Wolfsburg, August 2026.
Fans des 1. FC Kaiserslautern im Spiel gegen den VfL Wolfsburg, August 2026.
Foto: Selim Sudheimer/Getty Images
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1. FC Kaiserslautern-Fans in der Westkurve des Fritz-Walter-Stadions, 1998.
1. FC Kaiserslautern-Fans in der Westkurve des Fritz-Walter-Stadions, 1998.
Foto: dpa
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21. August 2026 | Lesezeit: 12 Min.
„Nuff uff de Betze“ muss derjenige, dem der alte Fußball am Herzen liegt. Also: rauf auf den Betzenberg, bedeutendster Hügel der Bundesliga-Geschichte, Krone der Fußballstadt Kaiserslautern, Schrecken aller Gegner. Den überkandidelten Bayern schlotterte in den Siebzigern der Kittel, wenn sie nuff uff de Betze mussten, ins Stadion der zupackenden Fußwerker des 1. FC Kaiserslautern, und an Ort und Stelle wurden ihnen dann auch regelmäßig die Lederhosen auf links gedreht. Wie sagte der Dichter Wiglaf Droste? Kaiserslautern sei „jenes Team, das die Ästhetik der Kneipenschlägerei zur sogenannten Fußballkultur erhob“.