Eine Massenbewegung im Wortsinne: eine öffentliche Yoga-Einheit in den Lodhi-Gärten in Delhi.
Eine Massenbewegung im Wortsinne: eine öffentliche Yoga-Einheit in den Lodhi-Gärten in Delhi.
Eine Massenbewegung im Wortsinne: eine öffentliche Yoga-Einheit in den Lodhi-Gärten in Delhi.
In Deutschland gibt es laut Statiskiken fast 8700 Yogastudios und schätzungsweise 20 000 Yogalehrer.
In Deutschland gibt es laut Statiskiken fast 8700 Yogastudios und schätzungsweise 20 000 Yogalehrer.
In Deutschland gibt es laut Statiskiken fast 8700 Yogastudios und schätzungsweise 20 000 Yogalehrer.

Yoga in Indien

Ein Leben im Verbogenen

Yoga ist ein durchkommerzialisiertes Dehnprogramm auf rutschfesten Matten. Jedenfalls fast überall auf der Welt. 

In seinem Ursprungsland Indien jedoch ist es die gesellschaftliche Klammer für ein Milliardenvolk. Eine Reise zu den Wurzeln.

Eine Massenbewegung im Wortsinne: eine öffentliche Yoga-Einheit in den Lodhi-Gärten in Delhi.
Eine Massenbewegung im Wortsinne: eine öffentliche Yoga-Einheit in den Lodhi-Gärten in Delhi.
Eine Massenbewegung im Wortsinne: eine öffentliche Yoga-Einheit in den Lodhi-Gärten in Delhi.

Yoga in Indien

Ein Leben im Verbogenen
In Deutschland gibt es laut Statiskiken fast 8700 Yogastudios und schätzungsweise 20 000 Yogalehrer.
In Deutschland gibt es laut Statiskiken fast 8700 Yogastudios und schätzungsweise 20 000 Yogalehrer.
In Deutschland gibt es laut Statiskiken fast 8700 Yogastudios und schätzungsweise 20 000 Yogalehrer.

Yoga ist ein durchkommerzialisiertes Dehnprogramm auf rutschfesten Matten. Jedenfalls fast überall auf der Welt. 

In seinem Ursprungsland Indien jedoch ist es die gesellschaftliche Klammer für ein Milliardenvolk. Eine Reise zu den Wurzeln.

3. März 2026 | Lesezeit: 5 Min.

Kishan Chauhan ist jetzt wieder auf dem Weg zu sich selbst. Er hat seine Yogamatte auf dem Rasen neben dem historischen Sultan-Gebäude Bara Gumbad in den Lodhi-Gärten von Delhi ausgebreitet und seine Beine zum Lotussitz gefaltet. Im Frühnebel sieht er von Weitem aus wie eine Hindu-Statue, so unbewegt hockt er da. Er trägt eine Mütze, denn es ist frisch an diesem Mittwochmorgen um Viertel vor sieben im indischen Januar.

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