Kamtschatka

„Schnee-Apokalypse“ in Russland

Eisige Temperaturen und Schneemassen mit teils tödlichen Folgen prägen derzeit weite Teile Russlands. Besonders betroffen: die Halbinsel Kamtschatka. Szenen aus dem Schneechaos.

20. Januar 2026 | Lesezeit: 1 Min.

Die Halbinsel Kamtschatka erlebt gerade einen Jahrhundertwinter. Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit etwa 30 Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten.

Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“.

Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien.

Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind.

Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen.

Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. 

Teilweise auch mithilfe von Maschinen. 

Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben.

Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordnete
Gouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige Straßen und Kreuzungen freizuräumen.

Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an. 

Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski.

Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus. 

Kamtschatka

„Schnee-Apokalypse“ in Russland

Eisige Temperaturen und Schneemassen mit teils tödlichen Folgen prägen derzeit weite Teile Russlands. Besonders betroffen: die Halbinsel Kamtschatka. Szenen aus dem Schneechaos.

Die Halbinsel Kamtschatka erlebt gerade einen Jahrhundertwinter. Meteorologen sprechen von den schwersten Schneefällen seit etwa 30 Jahren. Innerhalb weniger Tage fiel so viel Schnee wie sonst in Monaten.

Die Halbinsel liegt im entferntesten Osten von Russland. Seit Tagen gilt in der Pazifikregion der Ausnahmezustand. Russische Medien berichten von einer „Schnee-Apokalypse“.

Bewohner wurden teilweise von den Schneemassen eingesperrt. Vor allem ältere Menschen konnten sich nicht selbst befreien.

Laut Behörden erschlugen Schneemassen in der Hauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski zwei Männer. Der Schnee löste sich von Dächern, die vielerorts meterhoch von Schnee bedeckt sind.

Auch am Boden brachten die tagelangen Niederschläge in der vergangenen Woche stellenweise bis zu fünf Meter hohe Schneeverwehungen.

Überall schaufeln Helfer auch jetzt noch eingeschneite Häuser frei – Studenten und Soldaten sind im Einsatz, um Menschen in Not zu helfen. 

Teilweise auch mithilfe von Maschinen. 

Autos sind teils unter dicken Schneedecken begraben.

Nach Klagen über Chaos und Versorgungsengpässe ordnete
Gouverneur Wladimir Solodow an, schleunigst wichtige Straßen und Kreuzungen freizuräumen.

Dank manueller Verkehrssteuerung läuft der Verkehr wieder an. 

Auch Fußgänger bahnen sich ihren Weg über eine Schneewehe auf einer Straße in Petropawlowsk-Kamtschatski.

Immerhin bleibt neben all dem Schneechaos auch ein bisschen Spaß nicht aus. 

Text und digitales Storytelling: Saimah Jiwa; Redaktion: Nadja Tausche; Bildredaktion: Stefanie Preuin; Infografik: Julia Kraus

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