







Großbrand in Hongkong
Dutzende Tote bei Brand mehrerer Hochhäuser
Bei einem Großbrand in mehreren Wohnblöcken in Hongkong sind mindestens 83 Menschen ums Leben gekommen und 70 weitere verletzt worden, wie Hongkonger Medien unter Berufung auf die Feuerwehr berichten. Offen ist die Zahl der Vermissten. Diese hatten die Behörden zuvor mit fast 280 beziffert.
Die Flammen hatten sich an der Wohnanlage Wang Fuk Court im Stadtteil Tai Po am Mittwochnachmittag (Ortszeit) rasant ausgebreitet. Sieben Hochhäuser gerieten in Brand. Die Feuerwehr gab am Donnerstag bekannt, die Flammen unter Kontrolle gebracht und in vier Wohnblöcken gelöscht zu haben.
Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet. Einem Bericht der Hongkonger South China Morning Post zufolge sind im Zusammenhang mit dem Brand drei Mitarbeiter einer Baufirma wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung festgenommen worden.
Die Flammen und Rauchsäulen waren bei Tageslicht schon aus weiter Ferne sichtbar. Unter den Toten ist auch ein Feuerwehrmann. Wie die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungsregion bestätigte, war der 37-Jährige bewusstlos am Einsatzort aufgefunden worden und kam in ein Krankenhaus, wo er später verstarb.
Berichten zufolge haben die Flammen sieben Wohnblöcke der Anlage erfasst. Am Nachmittag gingen mehrere Anrufe von Menschen ein, die in ihren Wohnungen festsaßen. Insgesamt umfasst das Gebiet acht Wohnhäuser mit je 32 Stockwerken und knapp 2000 Wohnungen. Die Gebäude waren offenbar alle für Renovierungsarbeiten mit einem Baugerüst aus Bambus eingefasst.
Fotos und Videos zeigen, wie brennende Teile zu Boden stürzen. Im Inneren einzelner Wohnungen sind Feuerherde zu erkennen.
Anwohner in der Nähe des Einsatzortes sollten Fenster und Türen geschlossen halten und die Gegend um die brennenden Gebäude meiden.
Wie die Hongkonger South China Morning Post berichtet, waren am Mittwoch mehr als 760 Feuerwehrleute und 400 Polizisten im Einsatz.
Mehr als 700 Menschen suchten Unterschlupf in Notunterkünften.

Großbrand in Hongkong


Bei einem Großbrand in mehreren Wohnblöcken in Hongkong sind mindestens 83 Menschen ums Leben gekommen und 70 weitere verletzt worden, wie Hongkonger Medien unter Berufung auf die Feuerwehr berichten. Offen ist die Zahl der Vermissten. Diese hatten die Behörden zuvor mit fast 280 beziffert.
Die Flammen hatten sich an der Wohnanlage Wang Fuk Court im Stadtteil Tai Po am Mittwochnachmittag (Ortszeit) rasant ausgebreitet. Sieben Hochhäuser gerieten in Brand. Die Feuerwehr gab am Donnerstag bekannt, die Flammen unter Kontrolle gebracht und in vier Wohnblöcken gelöscht zu haben.
Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet. Einem Bericht der Hongkonger South China Morning Post zufolge sind im Zusammenhang mit dem Brand drei Mitarbeiter einer Baufirma wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung festgenommen worden.

Die Flammen und Rauchsäulen waren bei Tageslicht schon aus weiter Ferne sichtbar. Unter den Toten ist auch ein Feuerwehrmann. Wie die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungsregion bestätigte, war der 37-Jährige bewusstlos am Einsatzort aufgefunden worden und kam in ein Krankenhaus, wo er später verstarb.

Berichten zufolge haben die Flammen sieben Wohnblöcke der Anlage erfasst. Am Nachmittag gingen mehrere Anrufe von Menschen ein, die in ihren Wohnungen festsaßen. Insgesamt umfasst das Gebiet acht Wohnhäuser mit je 32 Stockwerken und knapp 2000 Wohnungen. Die Gebäude waren offenbar alle für Renovierungsarbeiten mit einem Baugerüst aus Bambus eingefasst.

Fotos und Videos zeigen, wie brennende Teile zu Boden stürzen. Im Inneren einzelner Wohnungen sind Feuerherde zu erkennen.

Anwohner in der Nähe des Einsatzortes sollten Fenster und Türen geschlossen halten und die Gegend um die brennenden Gebäude meiden.
Wie die Hongkonger South China Morning Post berichtet, waren am Mittwoch mehr als 760 Feuerwehrleute und 400 Polizisten im Einsatz.

Mehr als 700 Menschen suchten Unterschlupf in Notunterkünften.