Mehr als 1600 Menschen sind beim Erdbeben in Myanmar ums Leben gekommen. Mehr als 3400 weitere sind verletzt.
Und unter den Trümmern eingestürzter Häuser werden noch zahlreiche Personen vermisst.
29. März 2025 |Lesezeit: 2 Min.
Am Freitagmorgen bebt in Myanmar die Erde. Das Deutsche Geoforschungsinstitut meldet eine Stärke von 7,8, seither gab es Dutzende Nachbeben. Zahlreiche Häuser und Tempel stürzen ein.
Foto: SAI AUNG MAIN/AFP
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Der Tag danach
Foto: STR/AFP
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Mehr als 1600 Menschen sind beim Erdbeben in Myanmar ums Leben gekommen. Mehr als 3400 weitere sind verletzt.
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Und unter den Trümmern eingestürzter Häuser werden noch zahlreiche Personen vermisst.
Foto: Uncredited/Uncredited/The Myanmar Military
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Am Freitagmorgen bebt in Myanmar die Erde. Das Deutsche Geoforschungsinstitut meldet eine Stärke von 7,8, seither gab es Dutzende Nachbeben. Zahlreiche Häuser und Tempel stürzen ein.