In der De-Hoop-Werft im niederländischen Tolkamer, zehn Kilometer flussabwärts von Emmerich am Rhein, liegen Schiffe auf dem Trockenen.
In der De-Hoop-Werft im niederländischen Tolkamer, zehn Kilometer flussabwärts von Emmerich am Rhein, liegen Schiffe auf dem Trockenen.
In der De-Hoop-Werft im niederländischen Tolkamer, zehn Kilometer flussabwärts von Emmerich am Rhein, liegen Schiffe auf dem Trockenen.

Niedrige Wasserstände

Auf Rekordtief

Rhein und Donau führen vielerorts so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht. Schiffe fahren mit reduzierter Ladung, Atomkraftwerke kämpfen ums Kühlwasser – und im trockenen Flussbett tauchen unerwartete Funde auf.

6. August 2026 | Lesezeit: 3 Min.

Europa erlebt diesen Sommer eine Hitzewelle nach der anderen. Bei den hohen Temperaturen verdunstet viel Wasser aus den Gewässern. Die Niederschläge reichen nicht aus, um Flüsse und Seen aufzufüllen. In Köln hat der Pegelstand des Rheins im August mit 67 Zentimetern den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1813 erreicht.

In der De-Hoop-Werft im niederländischen Tolkamer, zehn Kilometer flussabwärts von Emmerich am Rhein, liegen Schiffe auf dem Trockenen.
In der De-Hoop-Werft im niederländischen Tolkamer, zehn Kilometer flussabwärts von Emmerich am Rhein, liegen Schiffe auf dem Trockenen.
In der De-Hoop-Werft im niederländischen Tolkamer, zehn Kilometer flussabwärts von Emmerich am Rhein, liegen Schiffe auf dem Trockenen.

Niedrige Wasserstände

Auf Rekordtief

Rhein und Donau führen vielerorts so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht. Schiffe fahren mit reduzierter Ladung, Atomkraftwerke kämpfen ums Kühlwasser – und im trockenen Flussbett tauchen unerwartete Funde auf.

Europa erlebt diesen Sommer eine Hitzewelle nach der anderen. Bei den hohen Temperaturen verdunstet viel Wasser aus den Gewässern. Die Niederschläge reichen nicht aus, um Flüsse und Seen aufzufüllen. In Köln hat der Pegelstand des Rheins im August mit 67 Zentimetern den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1813 erreicht.

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