Bilder zugesendet von Fritz Kalteis/Metafilm (Kontakt über Titus Arnu).

Kenneth Cichowicz
Selbstauslöserbild unmittelbar vor dem Unglück.
Bilder zugesendet von Fritz Kalteis/Metafilm (Kontakt über Titus Arnu). Kenneth Cichowicz Selbstauslöserbild unmittelbar vor dem Unglück.
Bilder zugesendet von Fritz Kalteis/Metafilm (Kontakt über Titus Arnu). Kenneth Cichowicz Selbstauslöserbild unmittelbar vor dem Unglück.

Serie „Drama am Berg“

Gefangen in der Gletscherspalte

20 Tage lang kämpft Kenneth Cichowicz 1985 nach einem Sturz am Dachstein in Österreich ums Überleben – schwer verletzt und ohne Aussicht auf Hilfe. Bis ein Taxifahrer einen Blick in die Lokalzeitung wirft.

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Kenneth Cichowicz
Selbstauslöserbild unmittelbar vor dem Unglück.
Bilder zugesendet von Fritz Kalteis/Metafilm (Kontakt über Titus Arnu). Kenneth Cichowicz Selbstauslöserbild unmittelbar vor dem Unglück.
Bilder zugesendet von Fritz Kalteis/Metafilm (Kontakt über Titus Arnu). Kenneth Cichowicz Selbstauslöserbild unmittelbar vor dem Unglück.

Serie „Drama am Berg“

Gefangen in der Gletscherspalte

20 Tage lang kämpft Kenneth Cichowicz 1985 nach einem Sturz am Dachstein in Österreich ums Überleben – schwer verletzt und ohne Aussicht auf Hilfe. Bis ein Taxifahrer einen Blick in die Lokalzeitung wirft.

8. September 2026 | Lesezeit: 10 Min.

Mitte Oktober ist die Wandersaison auf dem Dachstein normalerweise vorbei. Die Hütten schließen Ende September, es kann schneien und empfindlich kalt werden. Das zwischen 2200 und 2700 Meter hoch gelegene Gletscher-Plateau in den Ostalpen verwandelt sich bei schlechtem Herbstwetter in eine weiße Wüste, die eher an die Antarktis erinnert als an das liebliche Salzburger Land am Fuß des knapp 3000 Meter hohen Massivs.

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