Eine Frau mit einem Facekini am Strand in China. Mittlerweile hat das Kleidungsstück seinen Weg vom Strand in die Innenstädte gemacht.
Eine Frau mit einem Facekini am Strand in China. Mittlerweile hat das Kleidungsstück seinen Weg vom Strand in die Innenstädte gemacht.
Eine Frau mit einem Facekini am Strand in China. Mittlerweile hat das Kleidungsstück seinen Weg vom Strand in die Innenstädte gemacht.

Millionen Chinesen schützen sich mit Gesichtsmasken vor der Sonne. 

Mittlerweile nicht mehr nur am Strand, sondern überall. 

Facekinis heißen die Kleidungsstücke – Bikinis fürs Gesicht.

Chinas Angst vor der Sonne

Millionen Chinesen schützen sich mit Gesichtsmasken vor der Sonne. 

Mittlerweile nicht mehr nur am Strand, sondern überall. 

Facekinis heißen die Kleidungsstücke – Bikinis fürs Gesicht.

Eine Frau mit einem Facekini am Strand in China. Mittlerweile hat das Kleidungsstück seinen Weg vom Strand in die Innenstädte gemacht.
Eine Frau mit einem Facekini am Strand in China. Mittlerweile hat das Kleidungsstück seinen Weg vom Strand in die Innenstädte gemacht.
Eine Frau mit einem Facekini am Strand in China. Mittlerweile hat das Kleidungsstück seinen Weg vom Strand in die Innenstädte gemacht.
Chinas Angst vor der Sonne
8. Juli 2025 | Lesezeit: 4 Min.

Am Eingang des Himmelstempels drängen sich Touristen, Familien, Kinder mit Großeltern, junge Paare. Es ist Hochsommer in Peking, die Temperaturen liegen regelmäßig über 35 Grad. Zwischen Selfiesticks und Regenschirmen, die hier als Sonnenschirme dienen, fällt eine junge Frau besonders auf: Sie trägt ein hautenges, pastellfarbenes Tuch über dem Gesicht, nur die Augen bleiben frei. „Es fühlt sich ein bisschen stickig an“, sagt die Studentin, 21 Jahre alt. Trotzdem nimmt sie die Maske nicht ab. Ihr Accessoire: ein Facekini, ein Bikini für das Gesicht.

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