Exilsyrer in München

„Ich kann dort meine Meinung nicht frei äußern“

Nach der Assad-Diktatur endeten viele Grausamkeiten in Syrien. Doch das Miteinander im neuen Staat gestaltet sich schwierig. Syrer aus München und Bayern blicken ganz unterschiedlich auf die Situation.

Exilsyrer in München

„Ich kann dort meine Meinung nicht frei äußern“

Nach der Assad-Diktatur endeten viele Grausamkeiten in Syrien. Doch das Miteinander im neuen Staat gestaltet sich schwierig. Syrer aus München und Bayern blicken ganz unterschiedlich auf die Situation.

7. Mai 2026 | Lesezeit: 7 Min.

Der Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad im Dezember 2024 galt und gilt für viele Syrer als Befreiung. Syrische Minderheitsgruppen wie Kurden, Alawiten, Drusen oder Sunniten berichten aber auch nach dem Wechsel zur Übergangsregierung unter dem neuen Präsidenten Ahmed al-Scharaa von Unterdrückungen und Furcht. Nachgefragt bei vier Exilsyrern, die in München und Nürnberg wohnen.

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