Four-Hands-Dinner

Wenn Sterneköche gemeinsam in der Küche stehen

Immer häufiger gibt es in der Spitzengastronomie sogenannte Four-Hands-Dinners: Zwei Köchinnen und Köche präsentieren abwechselnd ausgewählte Gerichte aus ihrem Repertoire. 

Das lockt Gäste an, ist für die Küchenchefs aber auch persönlich ein Gewinn.

Four-Hands-Dinner

Wenn Sterneköche gemeinsam in der Küche stehen

Immer häufiger gibt es in der Spitzengastronomie sogenannte Four-Hands-Dinners: Zwei Köchinnen und Köche präsentieren abwechselnd ausgewählte Gerichte aus ihrem Repertoire. 

Das lockt Gäste an, ist für die Küchenchefs aber auch persönlich ein Gewinn.

Von Sarah Maderer und Robert Haas
31. Oktober 2025 | Lesezeit: 6 Min.

So viele Küchengrößen auf einmal kamen wohl selten zuvor in Sigi Schellings „Werneckhof“ zusammen. Für den 26. Oktober hatte die Spitzenköchin erstmals einen Kollegen in ihr Schwabinger Gourmetrestaurant eingeladen, um gemeinsam ein Menü zu kochen. Dass es sich bei dem Gastkoch auch noch um Martin Fauster handelte, war für das Münchner Publikum ein zusätzliches „Zuckerl“, schließlich hat es den ehemaligen Küchenchef des früheren „Königshofs“ seit seinem Weggang nach Freiburg in bester Erinnerung behalten.

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