Diese 20 Bands spielen beim „Sound of Munich Now“

Eine Halle, zwei Bühnen, zwanzig Bands – und das in nur fünf Stunden. Das Festival „Sound of Munich Now“ präsentiert das Beste, was Münchens junge Musikszene aktuell zu bieten hat.

Diese 20 Bands spielen beim „Sound of Munich Now“

Eine Halle, zwei Bühnen, zwanzig Bands – und das in nur fünf Stunden. Das Festival „Sound of Munich Now“ präsentiert das Beste, was Münchens junge Musikszene aktuell zu bieten hat.

2. Oktober 2025 | Lesezeit: 9 Min.

Was tut sich gerade in der Münchner Musikszene? Wie hört sich das aktuelle Isar-Listening an? Und welche spannenden Bands sind zurzeit unterwegs? Manchmal reicht schon ein kleiner Hüftschwung, um zu wissen, was gerade angesagt ist – zumindest, wenn man am Samstag, 11. Oktober, das Festival „Sound of Munich Now“ besucht. 

Die Show, die seit 2009 vom Feierwerk und der Süddeutschen Zeitung organisiert wird, folgt einem durchgetakteten Zeitplan: Zwanzig Bands aus München spielen im Viertelstundentakt auf einer Doppelbühne, von Indie-Rock über Synthie-Punk bis zu Oriental Fusion ist alles dabei. Eine Drehung nach rechts, eine Drehung nach links – und schon weiß man, wie München aktuell klingt. Hier das Line-up im Überblick.

badbyeblu

Mindestens genauso vielseitig wie das Festival „Sound of Munich Now“ ist Antonia Wolfram. Erst der Traum von einer Karriere als Detektivin, dann Soziologie- und Medienmanagement-Studium, heute arbeitet sie beim Bayerischen Rundfunk. Und ganz nebenbei macht sie noch Musik. Im Mai dieses Jahres gründete sie zusammen mit Clemens von Finckenstein die Band badbyeblu. Statt auf Struktur und politische Botschaften setzen die beiden auf Intuition. Ihre Songs lassen sich dem Dream-Pop zuordnen, einem Subgenre des Alternative-Rocks. Der energetische Schlagzeug-Beat, die melodischen Klaviertöne und Antonias klare Gesangsstimme strahlen Ruhe und Lebendigkeit zugleich aus.

Blanko Malte

Münchner Summer-Vibes? Die spürt man nicht nur beim Eisbach-Schwimmen im Englischen Garten, sondern auch beim Anhören von „Sommer in der Au“. Mit solchen Songs bringt Malte Borgmann neuen Schwung in Münchens Indie-Szene. Borgmann, eigentlich promovierter Historiker, war jahrelang Frontmann der erfolgreichen Band Manual Kant. Er startete 2021 sein Soloprojekt Blanko Malte. Er gibt sich gerne geheimnisvoll, sein Mindset sei stets „tagesformabhängig“. Bei Blanko Malte dreht sich viel um das Münchner Lebensgefühl, die Texte zeichnen sich durch eine ironische Ehrlichkeit und einen poetischen Grundcharakter aus. Seine Songs sind eine Mischung aus Indie-Pop und Hip-Hop, teilweise noch verwoben mit Alltagsgeräuschen, wie dem Ticken einer Eieruhr oder Stadionjubel.

Blume 3000

Die „Not a shoegaze“-Shoegazeband, wie sich Miriam Fendt und Bruno Wolf selbstironisch bezeichnen, ist 2023 aus einer Uni-Freundschaft heraus entstanden. Es kommen verzerrte Gitarrentöne, Halleffekte und Delay verstärkt zum Einsatz – und doch bricht das Duo durch einen eindringlichen deutschsprachigen Songtext mit der herkömmlichen Form des Shoegazes. Miriam Fendts verschleierte Gesangsstimme tritt in den Hintergrund, die prominenten, teils beinahe rockigen Gitarrenakkorde tragen die Songs. Im Januar 2025 erschien ihre erste Single „Nachts heim“. Es thematisiert die Unruhe und innere Anspannung, die Frauen beim nächtlichen Heimweg allein verspüren. Das Gefühl von Unbehagen in allen denkbaren Varianten ist ein wiederkehrendes Motiv in all ihren Songtexten, wie Miriam Fendt der SZ sagte.

Cosmica Bandida

Dass in München die Kunst- und Musikszene eng miteinander verwoben ist – nicht zuletzt durch die zahlreichen interdisziplinären Projekte der Kunstakademie – beweist das kolumbianisch-deutsche Kollektiv Cosmica Bandida: Es ist Band und Kunstprojekt zugleich. Manuela Illera und David Blitz erschaffen eine einzigartige, transdisziplinäre Klangwelt. Ihre Tracks bewegen sich zwischen tropischer Psychedelia, Sci-Fi-Disco und experimentellem Cumbia-Pop. Einige Songs verursachen eine etwas unheimlich-mystische Stimmung, die an den Außerirdischen E.T. erinnert. Nicht Massen-Amüsement, sondern die Kunst an sich und das Durchbrechen sozialer Regeln stehen im Vordergrund.

Daniel Door

Mit der gesellschaftlichen Norm und dem klassischen Musikbegriff bricht auch Daniel Door. Der 1984 geborene Künstler erschafft durch Zusammenschnitte von verzerrten Alltagsgeräuschen und elektronischen Musiksequenzen ein experimentelles Klangerlebnis. Daniel Door ist das genaue Gegenteil des traditionellen Festival-Musikers. Er studierte Medienkunst an der Akademie der Bildenden Künste München und wirkt heute als Musikkomponist für Tanz und Theater bei der Erstellung von Toninstallationen für unter anderem die Münchner Kammerspiele und das Deutsche Museum mit. Besonders inspiriert ihn das „uneinige Zusammenspiel organischer Brache mit technischer Infrastruktur“.

Digital Carbs

„Depressive Rock Music from Munich“ – so bezeichnet sich die vierköpfige Band selbst auf Instagram. Ihre Songs, die neben rockigen Elementen auch noch psychedelische Grundzüge aufweisen, stehen in Kontrast zum ironisch gewählten Bandnamen Digital Carbs, also „Digitale Kohlenhydrate“. Anders als digitale Reizüberflutung, sind die Klangstrukturen ihrer emotionalen Songs keineswegs banal, sondern vielschichtig. Wahn und Realitätsflucht sind wiederkehrende Motive, die in den Lyrics aufgegriffen werden. Die Songs sind eine wahre Klangexplosion, die an einen Fiebertraum anmuten – im positiven Sinne.

doe bed

„Im Flug durch Raum und Zeit“ – das ist nicht nur eine Textzeile aus Nenas berühmten Lied „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“. Diese Aussage ist auch charakteristisch für die Musik von doe bed. Verträumt, sanft und zeitlos klingen die Indie-Folk-Songs von Kaline Thyroff und Jan Niklas Jansen. Das Duo schloss sich 2015 zu Doe Bed zusammen und brachte 2018 ihr erstes Album „doubt“ heraus. Den Schallplatten-Boom fest im Blick folgte 2023 ihre erste Vinyl-Single „Sweaters / On the Beach“. Eine perfekte Entspannungsmusik für laue Sommerabende.

fab

Bayern ist gleich konservativ und #soederisst? Das kann man von fab – einer linken feministischen Synthie-Punkband aus München nicht gerade behaupten. „Pisskartoffel“, „Urin“ oder „Katze“ heißen die energiegeladenen, geradezu wütenden Songs der fünf Musikerinnen. Sie kritisieren patriarchale Gesellschaftsstrukturen und Doppelmoral, stets mit einem Hauch von Ironie. Fatma Alva Brunner ist für die Songtexte zuständig: „Oettinger ist jetzt passé, ich trinke nur noch Chardonnay!“ Je lauter, schräger und intensiver? Desto besser. Auch die Performance der Musikerinnen bei Live-Konzerten ist provokant, sie wollen ein Zeichen gegen die Comme-il-faut-Verhaltensregeln für Frauen setzen. Fabs Musik ist intensiv, politisch und wild – und manchmal auch bewusst schrill und nervig.

GALANT

Mit klarer Stimme singt Mona Meiller „Wo fang’ ich an, wo hörst du auf?“ und setzt sich von der synthetischen Begleitmusik, gespielt durch Aaron Wolf, ab. GALANT – so nennen die gelernte Metalltechnikerin und der Jazz-Schlagzeuger ihre 2021 gegründete Band. Sie überraschen mit tiefsinnigen Texten, die man Pop-Bands sonst eher nicht zutraut. Ihr Genre? Irgendetwas zwischen Retrofuturismus und Elektropop. Ihre Musik ist locker, aber dennoch oft in Form und Inhalt kongruent und in sich geschlossen. Thematisch geht es bei dem Duo häufig um Selbstakzeptanz und interkulturellen Austausch. So auch ihr Debüt-Song „Katze“, den sie bei dem ESC-Vorentscheid 2024 gespielt haben.

Gladys Mwachiti

Einen Raum für Emotionen, Toleranz und Gemeinschaft erschaffen, Hoffnung schenken, eine positive Zukunftsperspektive kreieren: Das will die 1986 in Kenia geborene und in München aufgewachsene Musikerin und Schauspielerin. Und zwar egal, ob mit Soul, Blues, Alternative-Rock, afrikanischen Klängen oder klassischem Pop. Ihre Songs sind ein Querschnitt vieler verschiedener Genres. Mit ruhiger, ausdrucksstarker Stimme singt sie über Selbstvertrauen. „Die Sonne scheint nur für dich, deine Zeit ist da“ heißt es in ihrem, an Filmmusik erinnernden Song „Nur für dich“. Filmmusik hat Gladys Mwachiti auch schon gemacht – Disney-Fans dürften ihre Stimme aus dem deutschen Titelsong des Films „Der König der Löwen“ kennen.

greenwald

Wie ihr Debüt-Single „Fighter“ schon verrät, ist greenwald, mit bürgerlichem Namen Gloria Grünwald, eine Kämpferin. Sie lässt sich von Rückschlägen bei der Bewerbung an Musik-Unis nicht entmutigen. Statt Musik zu studieren, wird sie Journalistin bei egoFM und wird 2021 mit dem deutschen Radiopreis ausgezeichnet, bis sie schließlich 2023 endlich ihren ersten Song herausbringt. Mittlerweile hat die Musikerin sechs Singles veröffentlicht. Sie bezeichnet sich selbst als Sängerin und Zuhörerin zugleich. Erwachsenwerden und das daraus resultierende Wechselbad der Gefühle sind Leitmotive ihrer Lyrics. So singt Gloria Grünwald in „twentysomething“: „I can never fulfil your expectations but I am comfortable with knowing less but I wanna do what is good for me“. Klingt gewaltig nach Quarterlife-Crisis? Coming-of-Age eben.

Lener

Entschlossen, lässig und rastlos klingen Leners Indie-Rock-Songs. Es geht um Mut, die Transformation von Emotionen in Gitarrentöne, um die Nichtexistenz von Fehlentscheidungen. Für Magdalena Haslberger, 26, diente lange eine abgelegene Scheune am Waldrand in Freising als Probenverschlag. Inspiration für ihre Musik findet sie jedoch längst nicht mehr nur im Wald, sondern auch im Münchner Stadttrubel. Man kennt sie schon von der Band Sweetlemon, die sie mit zwölf Jahren zusammen mit ihrer Schwester Sophie gründete. Zu Lener gehört nicht nur Magdalena Haslberger, sondern auch Max Wörle. Er untermalt Magdalenas Gesangsstimme mit zurückhaltenden, aber dennoch intensiven Schlagzeug-Klängen.

Mosaic

Arabische Klänge treffen auf jazzigen Funk und mediterrane Rhythmen: Die fünfköpfige Band Mosaic, bestehend aus Sara El Boustani, Rafiq Mazen, Karim Abbes, Peter Naguib und Aziz Ben Slimane, bringt mit ihrer orientalisch geprägten Fusion-Musik frischen Wind in Münchens Musikszene. „Reimagined Swana Music” – so beschreiben sie ihre Musikrichtung selbst. „Swana“ steht für die Region Südwestasien und Nordafrika. Neben herkömmlichen Instrumenten wie Schlagzeug, Klavier und Gitarre kommt oft auch noch die arabische Laute zum Einsatz. Mosaics Musik ist orientalisch heiter, lebensfroh und ein wenig chaotisch.

PRINCIPESS

Eine Schlagzeugerin, eine Bassistin und eine Organistin – und viele feministische Gedanken. Zwischen Indie-Pop und Post-Wave verorten Maria Mohling, Julia Viechtl und Teresa Staffler ihre „Feminist Italo Kraut Pop Deluxe“-Musik. 2024 erschien ihr erstes Album, es folgten drei weitere Singles. Sie adressieren in ihren Songs Alltagssexismus, ohne dabei belehrend den Zeigefinger zu erheben. Sie singen von verblendeten, veralteten gesellschaftlichen Anforderungen an Frauen, Mansplaining und Macho-Doppelmoral. Der Beat der italienisch-deutschen Songs ist eindringlich, allein beim Anhören von ihrem Song „Stress“ fühlt man eine innere Unruhe.

Prohibition Prohibition

Post-Punk ist bekannt für experimentierfreudige, kraftvolle und düstere Musik. Das Musikgenre stammt ursprünglich aus England, aus den späten Siebzigerjahren. Längst ist das Genre auch in München zu Hause. Die Münchner Band Prohibition Prohibition, 2021 gegründet, bietet mit ihrer energiegeladenen Punk-Musik eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Indie- und German-Pop-Hype. Die vier Musiker variieren zwischen eher langsamen, instrumentalen, technisch komplexen Melodien und einer einzigen Klangexplosion aus chaotisch durcheinander purzelnden Gitarren- und Basstönen. Samuel Baur bringt mit seiner tiefen rauen Stimme eine neue Dimension in die rockige Begleitmusik von Lorenz Amesbichler (Schlagzeug), Nemo Beer (Gitarre) und Camillo Marek (Bass).

Saguru

Die sanften, melodischen Songs von Saguru, mit bürgerlichem Namen Chriz Rappel, sind richtige Wohlfühlmusik. Nach der Melancholie, nach dem Dunkel, kommt auch wieder das Licht, der Aufbruch. Seine klassischen Indie-Folk-Songs erzählen von Verlust und Wehmut, von Sehnsucht und Hoffnung. Seine ruhige Stimme harmoniert mit sanften Gitarrenakkorden sowie eindrucksvollen, aber hintergründigen Electronica. Sagurus Songs sind stimmungsvoll und erzeugen Bilder, sie wecken geradezu eine Flut an Assoziationen bei den Zuhörerinnen und Zuhörern.

SARKUS MÖDER

Um Bayerns bekanntesten Döner-Foodblogger geht es hier nicht – trotz des provokanten Bandnamens. Oder zumindest nicht direkt. Politisch ist das Münchner Trio SARKUS MÖDER, bestehend aus Auri Sattelmair, André Der-Hörmeyer und Nicolas Hoffmann aber schon. Sie singen über das Gefühl der politischen Ohnmacht vieler Menschen. Sie üben Kritik an der Passivität, an dieser unglaublichen Bequemlichkeit vieler Leute. Mit ihrem wütenden Punk – je schneller und je mehr Alltagsfragmente, desto besser – möchten sie die Menschen wachrütteln, die Do-it-yourself-Botschaft ist allgegenwärtig.

WhåZho

Mit Loops, Synthesizern und Effekten experimentieren Philipp Groß und Christian Riedel. Sie schlossen sich 2015 zusammen, um die Band WhåZho zu gründen. Gesang hat in ihrer Musik nichts zu suchen, ihre instrumentalen Songs sind ein wilder Mix aus Post-Rock und Dub. Statt auf Keyboards und Gitarren, setzen die beiden auf Schlagzeug und Glockenspiel. Ihre Faszination für laute elektrische Effekte ist grenzenlos, kein Genre ist vor den beiden Künstlern sicher. WhåZho – zu Beginn etwas ungewohnt, doch ihre Tracks verwandeln sich schnell in einen mitreißenden Groove.

XAY

Als Sohn einer professionellen uigurischen Folkloretänzerin und als kleiner Bruder eines Rappers, wurde XAY die Leidenschaft zur Musik quasi in die Wiege gelegt. Schon als Kind komponierte er eigene Songs und brachte sich selbst das Gitarrenspielen bei – sagt er zumindest. 2019 veröffentlichte er schließlich seine erste Single. Er kombiniert in seiner Musik Trap-Soul mit R&B-Elementen und klassischen Hip-Hop-Beats. Seine Songs vermitteln nicht nur Feierlaune, sondern geben auch der uigurischen Community eine Stimme. Obwohl XAY in München aufgewachsen ist, fühlt er sich der uigurischen Kultur tief verbunden – das spiegeln auch seine Songs wider.

ZiK/ Loop Roots

ZiK spricht schnell und klar, sie rappt über Krieg, Hass und Flucht. Sie will zusammen mit ihrer Hip-Hop-Band Loop Roots auf die Spaltung unserer Gesellschaft aufmerksam machen und Veränderungen bewirken. Ando, Tohy und Do B untermalen mit Saxofon, Gitarre, Kontrabass und Beat-Box den deutschen Songtext und verleihen ihm einen jazzigen Touch. Loop Roots wurde im Februar 2024 gegründet, dieses Jahr brachten sie ihre ersten drei Singles raus. ZiK ist auch unabhängig von ihrer Band musikalisch-aktivistisch unterwegs. Im Rahmen eines „Word up!“-Workshops für Jugendliche wirkte sie an der Entstehung des Songs „Für immer“ mit, das an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags am Olympia Einkaufszentrum in München erinnert. „Wer jetzt noch schweigt, ist auch Komplize und mit Schuld daran, wenn es so bleibt“, rappt ZiK.

Einlass, Eintritt und der Sound of Bavaria Now

In den Siebzigerjahren hat es den „Munich Sound“ gegeben, geprägt durch Giorgio Moroder und die Euro-Disco-Musik. Und heute? Gibt es einen typischen Sound of Munich? Die Antwort ist einfach: Nein, zu vielfältig ist die Münchner Musikszene. Genau das zeigt seit 17 Jahren das Festival „Sound of Munich Now“, veranstaltet vom Feierwerk und der Süddeutschen Zeitung.

In der Hansa39 im Feierwerk treten am Samstag, 11. Oktober, 20 Münchner Bands auf. Das Festival wird unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München, dem Jugendkulturwerk und dem Bezirk Oberbayern. Beginn ist am Samstag um 19 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr. Da in den Vorjahren der Andrang groß war, wird geraten, pünktlich zu erscheinen. Es gibt keinen fixen Eintrittspreis, vielmehr gilt: „Pay what you can.“

Auch in diesem Jahr wird die Video-Crew von Ideal Ent. die Auftritte der Bands filmen. Ebenfalls am Samstag findet in der Kranhalle im Feierwerk (Beginn 20 Uhr) das „Sound of Bavaria Now“ statt. Präsentiert vom Verband für Popkultur in Bayern spielen dort Aleyna, Danca, Jen Kova sowie Nachtkinder.

Text: Julinka Goetz; Redaktion: Michael Bremmer; Digitales Storytelling: Michael Bremmer

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