Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März

Was sagt Dieter Reiter ...

... und was Dominik Krause?

14 Fragen an die OB-Kandidaten

Die SZ hat den beiden verbliebenen OB-Kandidaten vor der Stichwahl in München 14 Fragen zur Zukunft Münchens gestellt, von Verkehr bis Kita-Kosten. Ihre Antworten im Direktvergleich.

Was sagt Dieter Reiter ...
... und was Dominik Krause?
Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
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14 Fragen an die OB-Kandidaten
Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
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Die SZ hat den beiden verbliebenen OB-Kandidaten vor der Stichwahl in München 14 Fragen zur Zukunft Münchens gestellt, von Verkehr bis Kita-Kosten. Ihre Antworten im Direktvergleich.

16. März 2026 | Lesezeit: 7 Min.

Der spannendste Wettstreit um das Amt des Oberbürgermeisters seit Jahrzehnten hält die Stadt in Atem. Am Sonntag entscheiden die Münchnerinnen und Münchner in der Stichwahl, ob Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) oder sein Herausforderer Dominik Krause (Grüne) in den kommenden sechs Jahren regieren soll. Knapp sechs Prozentpunkte trennen die Bewerber. Reiter erhielt im ersten Wahlgang 35,6 Prozent, Krause 29,5 Prozent.

Überschattet wird der Wahlkampf von nicht genehmigten Nebentätigkeiten, die Oberbürgermeister Reiter für den FC Bayern ausgeübt hat. Seine Mandate als Vorsitzender des Verwaltungsbeirats und als Mitglied des Aufsichtsrats hat er mittlerweile niedergelegt. Die 90 000 Euro an Vergütungen will er für zwei soziale Projekte spenden.

Seither kämpft Reiter in einem intensiven Straßenwahlkampf darum, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen – und verteilt Blumen. Sein Kontrahent Krause hält dagegen und versucht, eine so große Wechselstimmung in der Stadt zu entfachen, dass er Oberbürgermeister wird – und verteilt Brezn.

Ideen und Visionen der beiden Kandidaten spielen kaum eine Rolle. Deshalb hat die SZ beiden Bewerbern 14 Fragen zur Zukunft der Stadt gestellt und um kompakte Antworten mit gut 350 Zeichen gebeten. 

Neubau im Norden

Was ist Ihrer Meinung nach die beste Idee, um die großen unbebauten Gebiete im Münchner Norden und im Nordosten schnell bebauen zu können?

Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
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Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März

Dieter Reiter:

„Wir müssen die großen unbebauten Flächen schnell in lebendige, sozial gemischte Quartiere verwandeln. Ich setze auf einen partnerschaftlichen Ansatz mit den Eigentümern und einen klaren Zeitplan, um bezahlbaren Wohnraum für Tausende Menschen zu schaffen. Enteignungen lehne ich ab. Wir bauen Zukunft, ohne unnötige Konflikte zu provozieren.“

Dominik Krause:

„Ich bin davon überzeugt, dass wir nur mit einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Norden und Nordosten in großem Umfang bezahlbaren Wohnraum schaffen können. Die SEM ermöglicht uns, die Bodenpreise einzufrieren und damit Spekulation zu verhindern. Als OB werde ich mit den Grundstückseigentümern vor Ort auf Augenhöhe sprechen und Überzeugungsarbeit leisten.“

Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März
Die Fotos entstanden bei einer Podiumsdiskussion mit den OB-Kandidaten vor dem 8. März

Dieter Reiter:

„Wir müssen die großen unbebauten Flächen schnell in lebendige, sozial gemischte Quartiere verwandeln. Ich setze auf einen partnerschaftlichen Ansatz mit den Eigentümern und einen klaren Zeitplan, um bezahlbaren Wohnraum für Tausende Menschen zu schaffen. Enteignungen lehne ich ab. Wir bauen Zukunft, ohne unnötige Konflikte zu provozieren.“

Dominik Krause:

„Ich bin davon überzeugt, dass wir nur mit einer Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme im Norden und Nordosten in großem Umfang bezahlbaren Wohnraum schaffen können. Die SEM ermöglicht uns, die Bodenpreise einzufrieren und damit Spekulation zu verhindern. Als OB werde ich mit den Grundstückseigentümern vor Ort auf Augenhöhe sprechen und Überzeugungsarbeit leisten.“

Mieten bei der Münchner Wohnen

Wollen Sie am Mietenstopp bei der Münchner Wohnen festhalten? Wenn ja, warum? Wenn nein, um wie viel sollten die Mieten steigen?

Dieter Reiter:

„Ja, der Mietenstopp muss aus meiner Sicht bleiben. Wir setzen ein klares Zeichen gegen steigende Mieten und sorgen dafür, dass unsere städtischen Wohnungen bezahlbar bleiben – und zwar dauerhaft. Gleichzeitig wollen wir innovative Modelle prüfen, zum Beispiel einen Mietdeckel gekoppelt an soziale Kriterien.“

Dominik Krause:

„Der Mietenstopp läuft Ende des Jahres aus und wird evaluiert. Das Ergebnis will ich abwarten.“

Autos auf dem Gehsteig

Soll die Stadt das Parken auf Gehwegen erlauben, wenn dort noch genügend Platz für einen Rollstuhl oder einen Kinderwagen bleibt?

„Barrierefreiheit steht an erster Stelle, aber wir können clevere Lösungen für das Parkproblem entwickeln. Mit einem Mindestmaß von 1,60 Meter für Gehwege schaffen wir Platz für alle – Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Autofahrer – und setzen auf smarte, urbane Planung statt starrer Verbote.“

„Prinzipiell sind Gehsteige für Fußgänger da, nicht für Autos. Da ist die Straßenverkehrsordnung auch klar. Gehsteige sind vor allem wichtige Schutzräume für Kinder. Wenn ausreichend Platz ist, damit auch Rollstuhlfahrer, radfahrende Kinder oder Senioren mit dem Gehwagerl gut und sicher durchkommen, kann man halbseitiges Gehwegparken auch tolerieren.“

„Barrierefreiheit steht an erster Stelle, aber wir können clevere Lösungen für das Parkproblem entwickeln. Mit einem Mindestmaß von 1,60 Meter für Gehwege schaffen wir Platz für alle – Rollstuhlfahrer, Kinderwagen und Autofahrer – und setzen auf smarte, urbane Planung statt starrer Verbote.“

„Prinzipiell sind Gehsteige für Fußgänger da, nicht für Autos. Da ist die Straßenverkehrsordnung auch klar. Gehsteige sind vor allem wichtige Schutzräume für Kinder. Wenn ausreichend Platz ist, damit auch Rollstuhlfahrer, radfahrende Kinder oder Senioren mit dem Gehwagerl gut und sicher durchkommen, kann man halbseitiges Gehwegparken auch tolerieren.“

Tempolimit auf dem Mittleren Ring

Würden Sie auf der Landshuter Allee sofort wieder Tempo 50 erlauben, wenn es rechtlich möglich ist?

Dieter Reiter:

„Sobald es rechtlich möglich ist, setzen wir Tempo 50 wieder ein, weil wir alle Grenzwerte einhalten. Der Verkehr muss effizient und umweltverträglich sein. Gleichzeitig prüfen wir intelligente Maßnahmen wie smarte Ampeln oder emissionsarme Verkehrsleitsysteme, um Staus und Belastungen zu minimieren.“

Dominik Krause:

„Viele Leute nervt 30 auf der Landshuter Allee, und das kann ich auch verstehen. Für mich gilt: Überall, wo viele Kinder unterwegs sind, vor allem vor Kitas, Schulen, in reinen Wohnstraßen, sollte Tempo 30 gelten. Wenn es Luftreinhaltung und Lärmschutz zulassen, dann kann man Tempo 50 auf der Landshuter Allee wieder anordnen. Das ist auch die Rechtslage.“

Welches Verkehrsmittel stärken

Von 100 Millionen Euro würden Sie wie viel in Autoverkehr, Radverkehr und öffentlichen Nahverkehr investieren?

Dieter Reiter:

„Von 100 Millionen Euro fließt der größte Teil in den ÖPNV, der das Rückgrat einer klimafreundlichen Stadt bildet. Rad- und Fußwege werden konsequent ausgebaut, und der Autoverkehr bekommt innovative, intelligente Lösungen – zum Beispiel durch digitale Parkraumbewirtschaftung und urbane Mobilitätsknoten.“

Dominik Krause:

„Unsere Verkehrsinfrastruktur muss mit dem Wachstum der Stadt Schritt halten. Priorität haben für mich Investitionen in den ÖPNV, etwa die U5 nach Freiham oder der Tramausbau. Neue Straßentunnel braucht die Stadt keine, aber natürlich müssen wir unser Straßennetz instand halten. Die Kosten für Radwege werden gerne dramatisiert, tatsächlich sind sie im Verhältnis zum Haushalt minimal.“

Grüne Sonnenstraße vs. BMW-Tunnel

Welches Verkehrsprojekt ist für die Stadt wichtiger: eine grüne Innenstadt mit dem „Boulevard Sonnenstraße“ oder eine bessere Anbindung für BMW mit einem neuen Tunnel im Münchner Norden?

„Wir brauchen beides: Eine lebendige Innenstadt und moderne Industrieanbindung. Mein Ansatz: smarte Stadtplanung, die Wohnqualität, ÖPNV und Wirtschaftsinteressen vereint. Dabei setze ich auf langfristige, integrierte Lösungen statt kurzfristige Einzelmaßnahmen.“

„Der Boulevard Sonnenstraße ist kein Verkehrsprojekt, sondern ein Projekt zur Aufwertung der Innenstadt. Eine tolle Vision, die ich gern perspektivisch als OB umsetzen möchte. In der aktuellen Haushaltslage hat aber der weitere ÖPNV-Ausbau für mich ganz klar Priorität. Milliarden für Autotunnel können wir uns definitiv nicht leisten.“

„Wir brauchen beides: Eine lebendige Innenstadt und moderne Industrieanbindung. Mein Ansatz: smarte Stadtplanung, die Wohnqualität, ÖPNV und Wirtschaftsinteressen vereint. Dabei setze ich auf langfristige, integrierte Lösungen statt kurzfristige Einzelmaßnahmen.“

„Der Boulevard Sonnenstraße ist kein Verkehrsprojekt, sondern ein Projekt zur Aufwertung der Innenstadt. Eine tolle Vision, die ich gern perspektivisch als OB umsetzen möchte. In der aktuellen Haushaltslage hat aber der weitere ÖPNV-Ausbau für mich ganz klar Priorität. Milliarden für Autotunnel können wir uns definitiv nicht leisten.“

Sparpotenzial in München

Wo sehen Sie die drei größten Einsparpotenziale im Haushalt? Machen Sie bitte drei konkrete Vorschläge.

Dieter Reiter:

„Wir sparen dort, wo es Effizienzgewinne gibt: digitale Verwaltung, schlanke Bau- und Infrastrukturprojekte, intelligente Beschaffung. Außerdem setzen wir auf Partnerschaften mit Bund und Freistaat, damit die Stadt finanziell handlungsfähig bleibt.“

Dominik Krause:

„Durch den Einsatz von KI und Digitalisierung können wir effizienter werden. Ich will zudem als OB mit dem Freistaat über eine gemeinsame Lösung beim Gasteig sprechen, um dort Kosten zu sparen. Und wir müssen günstiger bauen. Der neue Bauturbo der Bundesregierung ermöglicht uns, Kosten zu sparen bei den aktuell oft überzogenen Vorgaben, etwa beim Lärmschutz.“

Jobs bei der Stadt

Aktuell hat die Stadt mehr als 44 000 Beschäftigte. Wie viele Stellen kann sie sich Ihrer Meinung nach in den nächsten sechs Jahren leisten?

Dieter Reiter:

„Wir besetzen gezielt nach – etwa in Kitas, Schulen, Feuerwehr – und nutzen digitale Tools, um Verwaltung effizienter zu machen, ohne die Qualität der Dienstleistungen zu gefährden. Konkret heißt das: Wir haben konkrete Pläne, nur 40 Prozent der Stellen neu zu besetzen. So sichern wir eine moderne, leistungsfähige Verwaltung.“

Dominik Krause:

„Eine funktionierende Verwaltung ist die Voraussetzung für eine funktionierende Stadt. Wir brauchen deshalb auch weiterhin motivierte Kollegen in der Verwaltung. Wie viele es sein werden, hängt vom weiteren Wachstum der Stadt ab. Klar ist, dass wir in manchen Bereichen Personal aufstocken müssen, etwa bei Kinderbetreuung.“

Klimawandel

Was sind Ihre drei wichtigsten Maßnahmen, um die Stadt klimafit zu machen?

Dieter Reiter:

„Wir treiben seit über 25 Jahren die Energiewende voran: 100 Prozent Ökostrom, Ausbau von Geothermie und Fernwärme, CO₂-neutrale Stadtquartiere. Gleichzeitig stärken wir Klimaresilienz durch urbane Begrünung, nachhaltige Mobilität und das Schwammstadtprinzip, damit München auch für kommende Generationen lebenswert bleibt.“

Dominik Krause:

„Mit Geothermie dekarbonisieren wir die Fernwärme – und machen uns gleichzeitig unabhängig von Öl und Gas. Das ist aktuell wichtiger denn je, wenn man sich den Energiepreis-Schock durch den Iran-Krieg ansieht. Mit stadtweiten Baumpflanzungen arbeiten wir an der Klimaanpassung. Ein besonders großer Hebel ist der Verkehr, der ein Drittel der Emissionen verursacht.“

Kita-Kosten

Der Kita-Zuschuss der Stadt ermöglicht in den geförderten Einrichtungen niedrige Preise. Wird das mit Ihnen trotz Haushaltskrise so bleiben?

„Ja, wir halten die Kita-Beiträge niedrig – am besten kostenlos – und nutzen digitale Anmeldungen und effiziente Betriebsmodelle, um Eltern finanziell zu entlasten. Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen.“

„Klares Ja, an Familien dürfen wir im teuren München nicht sparen.“

„Ja, wir halten die Kita-Beiträge niedrig – am besten kostenlos – und nutzen digitale Anmeldungen und effiziente Betriebsmodelle, um Eltern finanziell zu entlasten. Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen.“

„Klares Ja, an Familien dürfen wir im teuren München nicht sparen.“

Moderne Schule

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass an Münchens Schulen neue pädagogische Konzepte entwickelt und umgesetzt werden?

Dieter Reiter:

„Unsere Schulen müssen zukunftsfähig, praxisnah und digital sein. Ich setze mich für neue pädagogische Konzepte ein, die Neugier und Kreativität fördern, statt Kinder unter unnötigen Prüfungsdruck zu stellen. Zum Beispiel unterstütze ich die Petition, die die Abschaffung von unangekündigten Exen fordert.“

Dominik Krause:

„Ja. Den Münchner Weg als pädagogisches Gesamtkonzept, der Chancengerechtigkeit, gute Lernbedingungen und gesellschaftliche Teilhabe in den Mittelpunkt stellt, möchte ich fortsetzen. Aus Gesprächen mit Schülern, Lehrkräften und Eltern weiß ich, dass der Druck oft zu hoch ist. Der Ball liegt beim Freistaat. Wo wir Handlungsspielraum haben, nutzen wir ihn.“

Sparen an sozialen Hilfen

Auf welche Sozialleistung könnte die Stadt Ihrer Meinung nach am ehesten verzichten?

„Wir prüfen gezielt Leistungen mit Doppelungen oder geringer Nachfrage und setzen auf wirksame, zukunftsorientierte soziale Programme, die dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden.“

„München hat eine soziale Infrastruktur, um die uns viele Städte beneiden. Die Angebote sind wirklich elementar wichtig für das soziale Gefüge in München. Wir haben deshalb in der Koalition versucht, die Einsparungen im Sozialbereich möglichst zu begrenzen, und das will ich auch weiter so handhaben.“

„Wir prüfen gezielt Leistungen mit Doppelungen oder geringer Nachfrage und setzen auf wirksame, zukunftsorientierte soziale Programme, die dort ankommen, wo sie wirklich gebraucht werden.“

„München hat eine soziale Infrastruktur, um die uns viele Städte beneiden. Die Angebote sind wirklich elementar wichtig für das soziale Gefüge in München. Wir haben deshalb in der Koalition versucht, die Einsparungen im Sozialbereich möglichst zu begrenzen, und das will ich auch weiter so handhaben.“

Gasteig sanieren – oder doch nicht?

Soll die Stadt in diesen Zeiten den Gasteig mit einem neuen Konzertsaal für bis zu eine Milliarde Euro sanieren?

Dieter Reiter:

„Der Gasteig wird zu einem modernen Kulturzentrum für die Zukunft – mit Konzertsaal, Bibliothek und VHS. Er zeigt, dass Kultur und Bildung zentrale Investitionen in unsere Stadt sind. Der vom Stadtrat beschlossene Weg ist richtig. Und: Man kann auch mal auf die Verwaltung und ihre Vorschläge vertrauen.“

Dominik Krause:

„Mit rund zwei Millionen Besuchern jährlich war der Gasteig vor der Schließung Europas größtes Kulturzentrum, die Stadtbibliothek und die VHS sind Publikumsmagneten. Ja, auch der Konzertsaal wird saniert. Hier wäre es das Beste, wenn der Freistaat mit an Bord kommt. Das schafft Synergien und spart Steuergelder – im Haushalt von Stadt und Freistaat.“

Bier auf der Wiesn

Sollen auf dem Oktoberfest künftig auch andere Brauereien Zelte betreiben dürfen?

„Tradition bewahren und gleichzeitig Raum für Innovation schaffen – wir prüfen kontinuierlich, wie wir die Wiesn modernisieren, ohne ihren Charakter zu verlieren. Mir ist wichtig, dass die Wiesn traditionell bleibt und klare Kriterien eingehalten werden. Am Ende entscheidet der Stadtrat, wie das Oktoberfest sich entwickeln wird.“

„Andere Münchner Brauereien auf der Wiesn kann ich mir gut vorstellen. Die Betonung liegt auf Münchner Brauereien.“

„Tradition bewahren und gleichzeitig Raum für Innovation schaffen – wir prüfen kontinuierlich, wie wir die Wiesn modernisieren, ohne ihren Charakter zu verlieren. Mir ist wichtig, dass die Wiesn traditionell bleibt und klare Kriterien eingehalten werden. Am Ende entscheidet der Stadtrat, wie das Oktoberfest sich entwickeln wird.“

„Andere Münchner Brauereien auf der Wiesn kann ich mir gut vorstellen. Die Betonung liegt auf Münchner Brauereien.“

Fotos: Johannes Simon; Digitales Storytelling: Katja Schnitzler; Redaktion: David Costanzo, Heiner Effern, Martin Hammer, René Hofmann, Katja Schnitzler

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