
Foto: Peter Hinz-Rosin
Foto: Peter Hinz-Rosin

Foto: Sven Hoppe/dpa
Foto: Sven Hoppe/dpa

Foto: Imago/Philippe Ruiz
Foto: Imago/Philippe Ruiz
17. Juli 2026 | Lesezeit: 6 Min.
Erst die Füße ins Wasser, dann ein paar Spritzer auf Bauch und Arme, schließlich die große Überwindung: eintauchen. So steigen Badende normalerweise in den See. Ende Juni jedoch kletterten die Wassertemperaturen wegen der Hitzewelle derart in die Höhe, dass die Münchnerinnen und Münchner einfach hineinspazierten in Riemer See, Langwieder See, Starnberger See oder Wörthsee. Sogar das Sich-Treiben-Lassen am Flaucher und im Eisbach fiel leichter als sonst, war dann aber auch weniger erfrischend.