
Foto: Stephan Rumpf
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Foto: Wolfgang Maria Weber/imago
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Foto: Peter Kneffel/dpa
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20. September 2024 - 5 Min. Lesezeit
Als das „Occam“-Kino in Schwabing Geschichte war, der Betreiber Fritz Falter hatte von der Brauerei, seinem Vermieter, die Kündigung geschickt bekommen, da schraubten die Kinoverrückten nach der letzten Vorführung im Jahr 1970 dort die Klappstühle ab und trugen sie in einem Demonstrationszug über die Münchner Freiheit zur Wilhelmstraße. Weil sie hofften, die Stadt würde ihnen dort das ehemalige Straßenbahn-Depot als neuen Kinosaal überlassen. Hat die Stadt aber nicht gemacht. Und so war es eben Geschichte, das „Occam“.