Kein schöner Anblick: Niedrigstand im Walchensee - etwa sechs Meter Wassersenkung ist Kraftwerkbetreiber Uniper erlaubt
Kein schöner Anblick: Niedrigstand im Walchensee - etwa sechs Meter Wassersenkung ist Kraftwerkbetreiber Uniper erlaubt
Kein schöner Anblick: Niedrigstand im Walchensee - etwa sechs Meter Wassersenkung ist Kraftwerkbetreiber Uniper erlaubt

Erneuerbare Energien

Die trockene Seite der Wasserkraft

Auch die Erzeugung von Naturstrom hat ihren ökologischen Preis, wie das Beispiel Walchenseekraftwerk zeigt. 

Sein Betrieb hat Auswirkungen auf die Flusslandschaften von Oberer Isar und Rißbach. In vier Jahren laufen die Wasserrechte aus – eine große Chance, finden Naturschützer.

Kein schöner Anblick: Niedrigstand im Walchensee - etwa sechs Meter Wassersenkung ist Kraftwerkbetreiber Uniper erlaubt
Kein schöner Anblick: Niedrigstand im Walchensee - etwa sechs Meter Wassersenkung ist Kraftwerkbetreiber Uniper erlaubt
Kein schöner Anblick: Niedrigstand im Walchensee - etwa sechs Meter Wassersenkung ist Kraftwerkbetreiber Uniper erlaubt

Erneuerbare Energien

Die trockene Seite der Wasserkraft

Auch die Erzeugung von Naturstrom hat ihren ökologischen Preis, wie das Beispiel Walchenseekraftwerk zeigt. 

Sein Betrieb hat Auswirkungen auf die Flusslandschaften von Oberer Isar und Rißbach. In vier Jahren laufen die Wasserrechte aus – eine große Chance, finden Naturschützer.

24. Juni 2026 | Lesezeit: 9 Min.

Naturstrom ist nachhaltig, emissionsfrei und sichert – regional erzeugt – die Unabhängigkeit von Energie-Importen. Vor allem die Wasserkraft ist mit ihrer konstanten Verfügbarkeit ein großes Plus in Zeiten, in der sich die Welt mit der „größten Energiekrise ihrer Geschichte“ konfrontiert sieht, wie es der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, nannte.

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