Bälle schlagen statt Bälle halten

Der Name Sepp Maier steht für legendäre Fußballmomente, der Torhüter war berühmt für seine geschmeidigen Paraden.

Doch nach einem leidenschaftlichen Ausflug ins Tennis steht der heute 80-Jährige am liebsten auf „seinem“ Golfplatz in Ebersberg.

Was ihm dabei besonders wichtig ist? Dass hier „wirklich jeder rumhacken“ darf.

Bälle schlagen statt Bälle halten

Der Name Sepp Maier steht für legendäre Fußballmomente, der Torhüter war berühmt für seine geschmeidigen Paraden.

Doch nach einem leidenschaftlichen Ausflug ins Tennis steht der heute 80-Jährige am liebsten auf „seinem“ Golfplatz in Ebersberg.

Was ihm dabei besonders wichtig ist? Dass hier „wirklich jeder rumhacken“ darf.

Von Isabell Stegmeier und Peter Hinz-Rosin
12. Juli 2024 - 6 Min. Lesezeit

Mit gefühlt 45 Kilometern pro Stunde holpert das Golfcart einen Rasenweg entlang, es folgt dem grünen Schild „9-Loch Sepp-Maier-Platz“. Am Steuer sitzt der Namensgeber höchstpersönlich. Hinter ihm wippt ein Golfbag, aus dem zwei Plüschhunde schauen.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.