SZ-Serie: Die machen Mut

Superspürnasen

Sie finden verlorene Handys, entlaufene Katzen, aber auch Menschen, die sich versteckt haben: Wie die Hunde eines Mantrailing-Vereins lernen, Vermisste aufzuspüren.

SZ-Serie: Die machen Mut

Superspürnasen

Sie finden verlorene Handys, entlaufene Katzen, aber auch Menschen, die sich versteckt haben: Wie die Hunde eines Mantrailing-Vereins lernen, Vermisste aufzuspüren.

Von Anja Blum und Peter Hinz-Rosin
24. Februar 2026 | Lesezeit: 6 Min.

Dass Hunde wahnsinnig gut riechen können, ist bekannt. Sie besitzen bis zu 300 Millionen entsprechende Zellen, wir Menschen nur sechs Millionen. Hinzu kommen ein spezielles Organ, das die Wahrnehmung von Pheromonen ermöglicht, sowie zwei getrennte Luftströme: einer fürs Atmen, einer nur fürs Riechen. 

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