Journalismus

Wie KI-Bilder in deutsche Medien gelangen konnten

Der „Spiegel“ muss einräumen, in seiner Berichterstattung zum Iran-Krieg manipulierte Fotos verbreitet zu haben. Über eine Bedrohung, die auch die SZ betrifft.

13. März 2026 | Lesezeit: 5 Min.

Am Mittwochabend hat der Spiegel eine Meldung in eigener Sache unter der Überschrift „Manipulierte Fotos in Berichten zu Iran entdeckt“ veröffentlicht. Die Redaktion, so heißt es da, habe daraufhin mehrere Bilder aus Artikeln über den Krieg in Iran und weiteren Geschichten entfernt, weil es „Zweifel an ihrer Authentizität“ gebe.

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