Vor genau 35 Jahren erschien die erste Ausgabe des Süddeutsche Zeitung Magazins, und bis heute sind die freitags erscheinenden Hefte für viele Leserinnen und Leser ein unverzichtbarer Teil des SZ-Wochenendvergnügens. Mehr als 1,1 Millionen Menschen lesen das SZ-Magazin jede Woche, die journalistische Arbeit der Redaktion wurde mit allen denkbaren Preisen ausgezeichnet, viele Titelgeschichten der vergangenen Jahre sorgten bundesweit für Furore.
Auf sz-magazin.de und sz.de kann man inzwischen an jedem Tag der Woche
außergewöhnliche Reportagen, Interviews, Essays aus allen
Lebensbereichen finden, aber noch immer wird jedes neue SZ-Magazin mit
Spannung und Vorfreude erwartet. Die liebsten Texte der SZ-Magazin-Redaktion aus den letzten Jahrzehnten können Sie hier lesen!
Zu unserem 35. Jubiläum hat sich die
Redaktion aber noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: Wir haben Geburtstag –
aber Sie, liebe Leserin, lieber Leser, bekommen die Geschenke!
Nachstehend finden Sie 35 einzigartige »Unikate«, die Sie mit
einer Spende an einen guten Zweck gewinnen können. Die
Teilnahmebedingungen finden Sie hier.
Die Redaktion bedankt
sich bei allen Institutionen, Unternehmen, Künstlerinnen und
Künstlern, die dabei helfen, diese Geburtstagssause zu ermöglichen.
Viel Spaß beim Durchklicken – und viel Glück bei der Teilnahme!
Sie können alle 35 Unikate durchstöbern, indem sie auf die nummerierten Kacheln unten klicken. Bei mobiler Ansicht zusätzlich nach rechts wischen.
Kunstdrachen
Wundersame Gebilde gleiten auf den Seiten der ersten diesjährigen April-Ausgabe des SZ-Magazins durch den Frühjahrshimmel. Sechs Flugdrachen, die es so nur einmal gibt, aus Stoff, Bambus, Rettungsfolie und vielen anderen Materialien. Erdacht, entworfen und gebaut von Meisterinnen und Meistern der Drachenkunst aus Italien, Japan, den USA, Österreich und Deutschland. Wer sie steigen lassen darf, entscheidet die Unikate-Verlosung. Denn alle sechs Flugdrachen suchen einen neuen Besitzer oder eine Besitzerin, eine Wiese und einen sonnigen Nachmittag, an dem zumindest eine leichte Brise weht.
Drachen von: Oliviero Fiorenzi (A), Hai-Wen Lin (B), Maurizio Angeletti (C), Kirsten Sauer (E), Anna Rubin (D) und Mikio Toki(F)
Individuelles »Kreuz mit den Worten«
Die einen lieben es, den anderen ist es viel zu schwer: Jeden Freitag stellt »Das Kreuz mit den Worten« unsere Leserinnen und Leser vor ein Rätsel.
Wenn Sie gern um die Ecke denken und Freude an schrägem Wortwitz haben, dann hätten wir ein tolles Schmankerl parat: Der Autor Andreas Fischer fertigt für Sie ein ganz persönliches Rätsel. Sie geben ihm einige Wörter vor (die Namen Ihrer Familienmitglieder? Ihren schönsten Urlaubsort? Ihre Lieblingsautorin? Alles erlaubt), drum herum baut Fischer dann ein »Kreuz mit den Worten«, das es in sich hat.
Lachen mit Marina Abramović
Die gebürtige Serbin gilt als weltweit wichtigste Vertreterin der Performance-Kunst. Ihre fordernden Aktionen rückten den eigenen Körper und den Schmerz in den Fokus. Mit ihrem Partner Ulay, einem deutschen Performance-Künstler, bereiste sie die Welt in einem Bus. Ihre Trennung inszenierten beide auf der Chinesischen Mauer, wo sie sich nach einem jeweils 2500 Kilometer langen Marsch in der Mitte trafen. Ihre 271-stündige Performance »The Artist Is Present« im MoMA in New York sahen 850 000 Besucher.
Abramović, die 2016 im SZ-Magazin-Interview über ihr bemerkenswertes Leben sprach, wird 2026 zur Eröffnung einer Retrospektive in Berlin sein. Der Gewinner oder die Gewinnerin darf beim Abendessen nach der Vernissage im kleinen Kreis dabei sein und bekommt von Abramović eine »lecture in politically incorrect jokes«, eine Einführung in politisch inkorrekte Witze (An- und Abreise nicht inklusive).
Tischtennis spielen mit Günter Wallraff
Als einer der profiliertesten Investigativjournalisten schrieb er deutsche Zeitgeschichte. In zahlreichen Reportagen, Büchern und TV-Formaten deckte Günter Wallraff Missstände in Großunter- nehmen und bei der Bild-Zeitung auf. Seine bevorzugte Methode: die Undercover-Recherche mit wechselnden Identitäten. Als Türke Ali brachte er den Deutschen den prekären und rassistischen Alltag von Einwanderern nahe. Zuletzt beleuchteten seine Reportagen desolate Arbeitsbedingungen bei dem Logistik-Unternehmen GLS, Amazon, Burger King oder Kaufland.
Wallraff stand dem SZ-Magazin bereits zweimal in einem Interview Rede und Antwort. Thema war dabei stets auch dessen nicht nachlassender Ehrgeiz im Tischtennis. Wallraff, inzwischen 82, sucht immer wieder neue Spielpartner an der Platte und lädt den Gewinner oder die Gewinnerin des Unikats zu einem Match (falls erwünscht open end!) und einem vegetarischen Imbiss bei sich zu Hause in Köln ein (An- und Abreise nicht inklusive).
Dirk Schmidt zeichnet Ihre Familie
Mit seinem unverwechselbaren Strich prägt der Illustrator Dirk Schmidt seit mehr als zwanzig Jahren das Erscheinungsbild des SZ-Magazins, denn jede Woche ist eine Zeichnung von ihm auf der Kolumnenseite von Axel Hacke zu sehen. Nun stellt Schmidt seine Kreativität aber einmal nicht in unseren Dienst – sondern in Ihren!
Bitte schaffen Sie schon mal Platz an Ihrer Wohnzimmerwand, der Illustrator malt für Sie nämlich ein exklusives Bild in seinem typischen Stil zwischen Karikatur, Pop-Art und »Ligne claire«. Das Motiv? Vielleicht Ihre ganze Familie, vielleicht nur Ihr großer Zeh – Schmidt entwickelt seine Idee in Absprache mit dem Unikate-Gewinner oder der Unikate-Gewinnerin.
Bratwurst grillen mit Uli Hoeneß
In dem großen Porträt, das 2009 im SZ-Magazin erschien und für das unser Autor das letzte Jahr von Uli Hoeneß als Manager des FC Bayern München begleitete, ging es natürlich auch um die Wurstfabrik, die Hoeneß mit seinem Partner Werner Weiß gegründet hat. Diese Fabrik führen mittlerweile die Kinder von Uli Hoeneß, Sabine und Florian.
Sie spenden die Würste, die Uli Hoeneß mitbringen und auf einem Fest selbst grillen wird – für eine Einrichtung wie zum Beispiel eine Freiwillige Feuerwehr, ein Seniorenheim, ein Kulturzentrum oder einen Kindergarten. Die Einrichtung darf der Unikate-Gewinner oder die Unikate-Gewinnerin gemeinsam mit Uli Hoeneß wählen.
#ActOut-Tag in Berlin
Im Februar 2021 outeten sich 185 lesbische, schwule, bisexuelle, queere, nicht-binäre und trans* Schauspieler*innen in einer viel beachteten SZ-Magazin- Titelgeschichte – und forderten mehr Anerkennung in Theater, Film und Fernsehen. Mit der Initiative #ActOut und einem gemeinsamen Manifest wurde eine Debatte angestoßen, durch die sich viel verändert hat in der Branche. Mit dabei damals im großen Interview: Karin Hanczewski und Godehard Giese.
Die beiden Schauspielstars laden den Unikate-Gewinner oder die Unikate-Gewinnerin nach Berlin zu einem queeren Nachmittag ein, bei Kaffee und Kuchen erzählen sie von der Gründungsphase von #ActOut, den Sorgen vor und dem vielen Zuspruch nach Veröffentlichung des SZ-Magazins. Und bieten somit die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Thema (An- und Abreise nicht inklusive).
Geigenstunde bei Julia Fischer
In der Musik-Ausgabe des SZ-Magazins beschäftigten wir uns 2018 mit der Zukunft der Musikindustrie. Damals erzählte die Weltklasse-Violinistin Julia Fischer von ihrem »JF CLUB«, den sie unabhängig von Plattenfirmen für ihre Fans aufbaute. Clubmitglieder bekommen dort auch grundlegende Texte über Musik und Musikunterricht zu lesen, Julia Fischer ist Professorin an der Münchner Musikhochschule.
Dort unterrichtet sie Geige, und eine Geigenstunde von 45 Minuten bei ihr kann der Unikate-Gewinner oder die -Gewinnerin nehmen. Das muss nicht unbedingt in München sein, die Ortswahl kann man mit Julia Fischer besprechen.
Auf einen Kaffee in Paris mit Schauspielerin Hanna Schygulla
Die große deutsche Schauspielerin Hanna Schygulla zog in den Achtzigerjahren der Liebe wegen nach Paris. Die Liebe zu dem Mann zerbrach, niemals aber Schygullas Liebe zu Paris.
Im Sommer 2024 besuchte das SZ-Magazin die Ikone des deutschen Avantgarde-Kinos in ihrem Zuhause im Pariser Marais für ein Interview, danach wurde Schygulla vom Fotografen Juergen Teller in der Mode der Saison inszeniert. Und im Marais, um die Ecke der Place des Vosges, liegt auch Schygullas Lieblingscafé. Hier würde sie sich gern mit Ihnen auf eine Tasse Kaffee treffen. Um über das Leben, das Kino und ja vielleicht auch über die Liebe zu plaudern (An- und Abreise nicht inklusive).
Ein Stück Zeitgeschichte
Junge Menschen, die sich auf der Straße festkleben und nun mit stoischer Ruhe den Zorn der blockierten Autofahrer über sich ergehen lassen – im Jahr 2023 waren solche Bilder ständig in den Nachrichten und lösten eine breite Diskussion über Emissionen, Verkehrs-politik und das angemessene Tempo beim Klimaschutz aus. In Heft 25/2023 haben wir einen genaueren Blick auf die Hände der Klimakleber geworfen und Angehörige der »Letzten Generation« gefragt, wie man das eigentlich macht, sich auf der Straße festzukleben – und wie man die Hand danach wieder vom Beton ablöst. Auf dem Titelbild war damals Stück Straßenbelag mit Handabdruck zu sehen, entstanden bei einer Straßenblockade am 24. April 2023 in Berlin.
Genau diesen siebeneinhalb Kilo schweren Klotz verlosen wir nun im Rahmen unserer Unikate-Aktion. Es ist ein einmaliger, imposanter Gegenstand und ohne Zweifel ein Objekt der Zeitgeschichte – ein ähnlicher Klotz befindet sich bereits in der Sammlung im Haus der Geschichte in Bonn.
Atelier-Besuch bei Daniel Richter
Der Maler Daniel Richter hat dem SZ-Magazin 2020 erlaubt, ihn den ganzen Weg von der leeren Leinwand bis zur ausverkauften Ausstellung zu begleiten. In der Reportage »Wie entsteht ein Kunstwerk?« sprach er über Zeitdruck, Hip-Hop und das Hadern mit dem falschen Grün.
Richter lädt den Gewinner oder die Gewinnerin zu einem Besuch in seinem Atelier in Berlin-Schöneberg ein (An- und Abreise nicht inklusive). Meist läuft dort elektronische Musik, an den weißen Wänden lehnen riesige Bilder. Er trinkt Kaffee, manchmal Tee. Mit seinen Extremitäten kann Richter jeden Winkel einer Leinwand im Prinzip aus dem Stand erreichen – manchmal sieht das so aus, als praktiziere er Yoga. Zu einer kleinen Leiter greift er trotzdem ab und zu.
Weinlese und Weinprobe
Das »Hôtel de Paris« in Monte-Carlo hat einen aufsehenerregenden Weinkeller. Zehn Meter unter der Erde, in einem Labyrinth aus Gängen und auf mehr als 1500 Quadratmetern, lagern an die 350 000 Flaschen Wein. Das SZ-Magazin traf 2022 den Chefkellermeister dort zum Interview. Ebenfalls großartige und kostbare Weine stammen vom Weingut Keller in Rheinhessen. Dessen Rieslinge erhalten von Weinkritikern regelmäßig Höchstpunktzahlen, und zum diamantenen Thronjubiläum der Queen lieferte die Familie Keller Wein in den Buckingham Palace.
Der Unikate-Gewinner oder die -Gewinnerin darf an einem Erntetag im Herbst 2026 in Flörsheim-Dalsheim mithelfen und anschließend mit der Familie Keller und dem berühmten Riesling »G-Max« anstoßen (An- und Abreise nicht inklusive).
Acht Worte für die Kolumne von Axel Hacke
Viele Leute glauben, Axel Hacke habe vor 35 Jahren Lust bekommen, eine Kolumne zu schreiben, und daraufhin das SZ-Magazin erfunden. Ganz so war es nicht, aber Hacke ist ohne Zweifel unser beliebtester Autor und seine Kolumne »Das Beste aus aller Welt« ein wichtiger Baustein des Hefts – durch ihre Platzierung auf der letzten Seite stellen wir sicher, dass hinten nichts herauspurzelt. Normalerweise berät sich Hacke für seine Kolumne in erster Linie mit seinen Vertrauten Bruno und Bosch.
Anlässlich unseres Jubiläums kann nun ein Fan einmalig an Hackes Kolumne mitschreiben. Der Unikate-Gewinner oder die -Gewinnerin darf Hacke acht Begriffe nennen (denn 3 plus 5 gleich 8), die dieser dann in einer Kolumne unterbringen muss. Egal, ob kurz oder lang, einfach oder kompliziert, altbacken oder neumodisch – alle Begriffe der deutschen Sprache sind gestattet, mit Ausnahme von Eigennamen und allem jenseits der Grenzen des guten Geschmacks.
Sekt auf dem Dach der Elbphilarmonie samt Konzertkarten
Während ihres zehnjährigen Baus bereitete die Hamburger Elbphilharmonie ihren Schweizer Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron richtig Kopfzerbrechen. Dauernd gab es Ärger, die Kosten gingen durch die Decke, am Ende musste der damalige Erste Bürgermeister Olaf Scholz vermitteln. Von diesem heiklen Prozess erzählten die beiden Basler Architekten, die seit der Kindheit beste Freunde sind, im Jahr 2023 in einem sehr lesenswerten Interview dem SZ-Magazin.
Heute ist das spektakuläre Gebäude ein Wahrzeichen von Hamburg, die Konzerte darin sind fast immer ausgebucht. Ein Besuch der Elbphil- harmonie ist also ohnehin etwas Besonderes. Aber bei uns können Sie nicht nur zwei Tickets für ein Konzert gewinnen, sondern auch einen exklusiven Sektempfang auf dem Dach des 110 Meter hohen Gebäudes, mit Blick über die ganze Stadt (An- und Abreise nicht inklusive).
Original von Axel Scheffler
Im Jahr 2024 feierte die Kinderbuchfigur Der Grüffelo ihren 25. Geburtstag. Die ersten Zeilen des Kinderbuchs können auch halb schlafende Eltern in einer von 113 Sprachen herunterbeten. Im Interview ohne Worte illustrierte der Schöpfer Axel Scheffler unter anderem, was Der Grüffelo von Schönheitsoperationen hält – Spoiler: nicht viel.
Scheffler kreiert mit seinen Bildern kunterbunte Kinderwelten, in denen man am liebsten auch als Erwachsener für immer verschwinden möchte. Dem Gewinner oder der Gewinnerin zeichnet er ein echtes Scheffler-Original. Das Motiv bleibt eine Überraschung!
Erste Reihe bei Armani
Plätze bei einer Giorgio-Armani-Show in Mailand zählen schon immer zu den begehrtesten Tickets in der Modewelt. Vielleicht auch, weil man sie nicht kaufen kann – sie werden Prominenten, Freundinnen und Freunden des Hauses oder Journalistinnen und Journalisten zugeteilt.
Das SZ-Magazin besucht die spektakulären Modeschauen des italienischen Luxuskonzerns seit vielen Jahren und darf nun ausnahmsweise zwei Personen mitbringen. Für die Präsentation der neuesten Armani-Mode im Frühjahr 2026 in Mailand sind für die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Unikates samt Begleitung zwei Plätze reserviert – selbstverständlich in der ersten Reihe (An- und Abreise nicht inklusive).
Verwandeln mit den Münchner Kammerspielen
Sich mal ganz anders sehen als gewohnt, das ist für Menschen, die nicht beruflich schauspielern, doch recht ungewohnt. Das Gewerk Maske der Münchner Kammerspiele hat sich bereit erklärt, eine Gewinnerin oder einen Gewinner mit den Mitteln des Theaters so zu verändern, dass dieser Mensch sich nicht wiedererkennt.
Man darf sich wünschen, was man wird – von Mephisto bis hin zur glatzköpfigen Britney Spears. Und man bekommt noch eine Führung hinter die Kulissen obendrauf (An- und Abreise nicht inklusive). Die Kammerspiele haben übrigens vielfach im SZ-Magazin stattgefunden – nicht zuletzt in einem außergewöhn-lichen Modeheft 2019.
Stephan Hentschel kocht bei Ihnen zu Hause
Seit fast dreieinhalb Jahren gehört Stephan Hentschel dem »Kochquartett« an und schreibt im Wechsel mit Caroline Autenrieth, Elisabeth Grabmer und Tohru Nakamura Rezepte für diese wöchentliche Kolumne im SZ-Magazin.
Hentschel wird zum Unikate-Gewinner oder zur Unikate- Gewinnerin nach Hause reisen, sich bei ihm oder ihr in die Küche stellen und für die Familie oder vier, fünf andere Personen Spezialitäten wie seine Parmesanknödel kochen. Termin und Drei-Gänge-Menü nach Absprache.
Selbst wachsende Stühle
Eigentlich sollte eine Lampe draus werden, jetzt ist es eine Skulptur und sie heißt »The Wandering Cube«. Denn die Bäume wollen manchmal nicht so, wie Gavin Munro es sich vorgestellt hat. Alles fing mit Stühlen an, so erzählte er es dem SZ-Magazin in einer Reportage im Jahr 2023. Munro fragte sich: Warum fällt man einen Baum, sägt oder hackt ihn auseinander und setzt ihn hinterher wieder anders zusammen? Also pflanzte er Weiden an, in Reihen wie in einer Baumschule, und ließ ihre biegsamen Äste in ein selbst gebasteltes Spalier hineinwachsen, auf dass sie zu Stühlen und Lampenschirmen würden.
Das erfordert viel Geduld, geht nicht immer gut, ist aber sehr nachhaltig, und irgendwie haben auch die eigensinnigen Gewächse ihren Charme. Sie stehen mittlerweile in Museen und Galerien. »The Wandering Cube« können Sie gewinnen, und wenn Sie möchten, eine Führung durch das idyllische Möbelwäldchen der Munros in den englischen Midlands dazu (An- und Abreise nicht inklusive).
Designer-Geburtstagseinladung
Mehrmals sprach Deutschlands bekanntester Modedesigner mit dem SZ-Magazin, zuletzt anlässlich seines 80. Geburtstages im vergangenen November. Joop war sehr ehrlich, ihm fielen im Interview keine Vorzüge des Altseins ein. Dafür hatte er eine schöne Idee, wie er unserem Unikate-Gewinner oder unserer Unikate-Gewinnerin den Schritt ins neue Lebensalter versüßen kann.
Wolfgang Joop gestaltet die Einladungskarte für Ihre nächste Geburtstagsparty. Ein Beweisfoto für die Gäste und das Geburtstagskind, damit klar ist, wer der legendäre Designer der Karte ist, gibt’s auch dazu.
Colosseum-Reise: Rom mit Tod's
Der italienische Unternehmer Diego Della Valle hat 25 Millionen Euro seines Privatvermögens zur Verfügung gestellt, sodass in den vergangenen Jahren eines der berühmtesten Bauwerke der Welt aufwendig restauriert werden konnte: das Kolosseum in Rom. Della Valle, CEO und Mehrheitseigner von Luxus- Modefirmen wie Tod’s, Fay und Hogan, gab dem SZ-Magazin 2019 eines seiner seltenen Interviews und erklärte seine Großzügigkeit: »Es war ein Signal, mit dem wir für Solidarität werben wollten: Seht her, man kann etwas für sein Land tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten!«
Weil der 35. Geburtstag des SZ-Magazins auch der 50. Geburtstag des »Gommino« ist, dem berühmtesten Schuh von Tod’s, stellen Diego Della Valle und Tod’s ein besonderes Unikat zur Verfügung: Die Gewinnerin oder der Gewinner darf mit Begleitung nach Rom fliegen und erhält eine einzigartige Führung von archäologischen Experten durch das Kolosseum – außerhalb der üblichen Besuchszeiten. Eine Unterkunft für eine Nacht in Rom ist inbegriffen – und für beide gibt es außerdem je ein Paar Mokassins »Gommino« obendrauf.
Foto von Wim Wenders
Ein Foto aus der australischen Wüste, aufgenommen von Wim Wenders, zierte die Titelseite des allerersten SZ-Magazins im Mai 1990. Die Ausgabe zeigte damals Bilder, die der große Regisseur auf der Suche nach Drehorten für seinen Film Bis ans Ende der Welt gemacht hatte, in Europa, in den USA und in der australischen Einsamkeit.
Jetzt können Sie ein exklusives Motiv aus diesem Fotoprojekt gewinnen, signiert und gerahmt. Ein echter Wenders für zu Hause, ein Stück großes Kino für Ihre Wand.
Playlist von Matthias Brandt
»Ich kenne niemanden meines Alters, der nicht voller Liebe von seinem ersten Plattenspieler spricht«, schrieb Matthias Brandt mal fürs SZ-Magazin. »Oft waren das Monogeräte gewesen, sogenannte Partykoffer, der ›Mister Hit‹ von Telefunken etwa, oder, wie in meinem Fall, ein ›Dual P 54‹. Auf diesem hatte ich die Bands gehört, die von einem auf den anderen Tag mein Leben veränderten und an meiner Statt herausbrüllten, wofür mir die Worte und Töne gefehlt hatten.«
Erst kannte man Matthias Brandt als jüngsten Sohn des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brandt, dann als Schauspieler, zum Beispiel als Kommissar im Münchner Polizeiruf 110, dann als Autor von Büchern wie Raumpatrouille und Blackbird. Aber er ist eben auch ein großer Musikhörer und -kenner, eine seiner Lieblingsplatten war das Doppelalbum von David Bowie, David Live von 1974. Matthias Brandt wird eine Playlist zusammenstellen, die viel mit ihm selbst, aber auch ein bisschen mit dem Gewinner oder der Gewinnerin dieses Unikates zu tun hat.
Drehtag mit Checker Tobi
Alle lieben Checker Tobi. Mit seiner entspannten Art, Dinge kindgerecht zu erklären, hat sich der Fernsehmoderator Tobias Krell zum Grundschullehrer der Nation entwickelt. 2022 widmete ihm das SZ-Magazin ein großes Porträt.
Jetzt können Sie für Ihr Kind ein einmaliges Erlebnis gewinnen: Bei der Produktion einer neuen Folge kann eine kreative Regie-Assistentin oder ein smarter Co-Produzent gebraucht werden. Machen Sie mit, und vielleicht ist Ihr Kind einen Tag lang beim Checker-Tobi-Dreh in besonderer Mission dabei (An- und Abreise nicht inklusive).
Design-Wäscheständer
Ein großer Teil des Lebens besteht aus Routinen. Essen, pinkeln, schlafen, Staub wischen – und Wäsche aufhängen. Das Problem: Egal, ob halb, ganz oder gar nicht behängt, ein Wäscheständer kann jede noch so schicke Einrichtung verschandeln. Bisher. Denn im Januar 2025 kreierten sieben Künstlerinnen, Künstler und Kreative für das SZ-Magazin sieben Wäscheständer.
Unter ihnen: eine rotierende Sockenschleuder, ein Verhüllungskünstler, einige Gesichter und ein Rechen, geflochten aus Einkorn. Alle sieben Unikate eint, dass sie nicht nur Wäsche trocknen, sondern das Zimmer ihres Gewinners oder ihrer Gewinnerin aufwerten, statt es zu verunstalten.
Wäscheständer von: Studio Œ (A), Evey Kwong (B), Diego Cabezas (C), Helmut Smits (D), Studio Simone Post (E), New Tendency (F), und Johannes Langkamp (G)
Schach spielen mit Peer Steinbrück
Kein Titelbild des SZ-Magazins hat in 35 Jahren so viel Aufsehen erregt wie das der Ausgabe 37/2013. Zu sehen war der damalige SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, wie er eine Frage unseres Foto-Interviews »Sagen Sie jetzt nichts« mit dem »Stinkefinger« beantwortete. Das Bild machte sofort die Runde, war groß in den Fernsehnachrichten zu sehen und führte zu vielen Diskussionen über Steinbrücks vermeintliche Impulsivität. Ob es ihm geschadet oder eher genützt hat, wer weiß? Sicher ist nur, dass Steinbrück eine Woche später bei der Wahl 2,7 Prozent für die SPD dazugewann und insgesamt 25,7 Prozent der Stimmen holte – ein Ergebnis, von dem die Partei heute nur träumen kann.
Steinbrück gilt als passionierter Schachspieler und hielt schon mal 37 Züge gegen den damaligen Weltmeister Wladimir Kramnik durch. Wie wird sich unser Gewinner am Brett gegen ihn schlagen? Gibt es ein schnelles Schachmatt oder einen langen Kampf mit strategischen Finessen? Der Gewinner oder die Gewinnerin trifft Peer Steinbrück in Berlin zu einer Schachpartie (An- und Abreise nicht inklusive).
Gipfeltreffen beim Bergschuhekaufen
Nichts ist anstrengender, als wenn es immer nur bergauf geht, heißt es, aber es ist natürlich auch eine große Freude. Reinhold Messner kennt das, der Extrembergsteiger erklomm als erster Mensch alle 14 Achttausender der Welt. In den Bergen spürte Messner, wie er im Interview mit dem Schriftsteller Christoph Ransmayr 2014 in der Titelgeschichte »Gipfeltreffen« erzählte, schon als Kind ein neues Freiheitsgefühl. Die Regeln des Dorfes lagen hinter ihm, und er merkte, »plötzlich trage ich alle Verantwortung selbst«.
Ein nicht unwesentlicher Teil dieser Verantwortung ist die richtige Ausrüstung. Reinhold Messner und seine Frau Diane nehmen unsere Gewinnerin oder unseren Gewinner in Meran mit zum Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin und beraten diese dort beim Bergschuh-Kauf (An- und Abreise nicht inklusive).
Luisa Neubauer hilft beim Erdkunde-Referat
Luisa Neubauer ist nicht nur Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin und hat in dieser Funktion schon Tagebaugebiete besucht und Windräder beklettert, sie studiert außerdem in Göttingen Geographie im Master. Egal, ob es um Vulkane oder Weltmeere geht, Wetterphänomene oder Gesteinsschichten, mit der Erde kennt sie sich aus, theoretisch, praktisch, leidenschaftlich.
In der SZ-Magazin-Titelgeschichte »Aus Prinzip Hoffnung« in Heft 27/2024 haben wir die Klimaaktivistin Neubauer für ein Porträt begleitet – auch in eine bayerische Mittelschule. Wer sie vor einer Gruppe Schülerinnen und Schüler erlebt hat, stellt schnell fest: Ihre große Glaubwürdigkeit motiviert selbst in der ersten Schulstunde zur Mitarbeit. Luisa Neubauer wird den Gewinner oder die Gewinnerin der Verlosung in einem Videogespräch bei der Erstellung eines Schulreferats im Fach Erdkunde/Geographie unterstützen.
Mit Ralph Lauren in Wimbledon
Wimbledon ist das älteste Tennisturnier der Welt und einer der Höhepunkte jedes Sportjahres, Spielstätte ist natürlich der All England Lawn Tennis and Croquet Club in London. Als offizieller Partner des Grand-Slam-Turniers lädt Ralph Lauren in Zusammenarbeit mit dem SZ-Magazin die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Unikates samt Begleitung ein, die besten Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus allernächster Nähe zu sehen – und zwar von einem Sitz, den man sich für Geld nicht kaufen kann: Sie sind herzlich willkommen in der Polo Ralph Lauren Suite 2026 und können dort nicht nur das Turnier verfolgen, sondern genießen vor Ort auch die Gastfreundschaft des Modeunternehmens.
Und auch wenn Roger Federer leider nicht mehr auf dem Platz stehen wird – die Hymne auf seine elegante einhändige Rückhand, die die weltberühmte Geigerin Anne-Sophie Mutter 2015 im SZ-Magazin veröffentlicht hat, können Sie zur Einstimmung ja trotzdem noch mal lesen. Anreise und Unterkunft in London sind im Gewinn nicht inbegriffen. Den Besuchstag in Wimbledon bestimmt der Gewinner oder die Gewinnerin gemeinsam mit Ralph Lauren und dem SZ-Magazin.
Bier selbst brauen bei Giesinger Bräu
Auf dem Oktoberfest das eigene Bier auszuschenken, ist Ziel und Traum des Giesinger Bräu. Die Geschichte der Brauerei und ihres Gründers Steffen Marx, der die Machtverhältnisse der Bierstadt München umkrempelt, hat eine Reportage des SZ-Magazins im September 2022 nachgezeichnet.
Giesinger Bräu lädt den Gewinner oder die Gewinnerin im Jahr 2026 für einen Tag in seine Braustätte in München ein, um Bier zu brauen – ein handfester Einblick in den Brauprozess, Schritt für Schritt (An- und Abreise nicht inklusive). Danach stellt Giesinger Bräu den Gewinner auf die Waage und wiegt ihm sein Körpergewicht in Giesinger Bierspezialitäten seiner Wahl auf.
Venedig-Führung mit Lorenzo Vitturi
Mit wem könnte man Venedig besser entdecken als mit Lorenzo Vitturi? Der Künstler war 2021 die Inspiration für eine Ausgabe des SZ-Magazins, die seiner Heimat, der Stadt auf Stelzen, gewidmet war. Vitturi gibt eine private Führung durch sein Atelier auf der Insel Murano, ein Ort mit Text- und Glasskulpturen in allen Formen und Farben.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Atelier (es wird fantastisch sein, schließlich ist es Venedig) geht es mit dem Boot auf die Hauptinsel. Vitturi zeigt dem Gewinner oder der Gewinnerin die versteckten Juwelen der Stadt (An- und Abreise nicht inklusive).
Tierpark-Dinner
Tiere und Tierschutz sind im SZ-Magazin schon immer wesentliche Themen gewesen – etwa in einer bemerkenswerten Fotoreportage von 2016 über einen geheimnisvollen Schwarm Halsbandsittiche, der wild in Tokio lebt. Oder dem außergewöhnlichen Report von Gabriela Herpell zu einer der größten aller Fragen: »Liebt mich mein Hund?«, veröffentlicht 2011. Wer kein eigenes Tier hat, kann sich natürlich jederzeit in einem der vielen Tierparks in Deutschland umsehen, jeder Zoobesuch ist ein Erlebnis.
Der Tierpark Hellabrunn in München lädt Sie und Ihre Familie bei diesem Unikat zu einem einmaligen Candle-Light-Dinner abseits der Öffnungszeiten in der dann neu eröffneten »Dschungelwelt« ein. Anschließend nimmt Sie der Direktor des Tierparks, Rasem Baban, noch zu einer abenteuerlichen Nacht- wanderung durch die Anlage mit. Der Besuchstermin im Jahr 2026 wird mit der Gewinnerin oder dem Gewinner gemeinsam festgelegt (An- und Abreise nicht inklusive)
Die ersten drei Manuskriptseiten von Monika Helfers Bestseller Die Bagage
Noch immer notiert die österreichische Schriftstellerin Monika Helfer ihre Geschichten erst einmal auf Zettel, die sie dann am Abend eintippt. Das hat sie dem SZ-Magazin 2023 in einem langen Interview erzählt. Die heute 77-Jährige schreibt seit ihrer Kindheit, richtig berühmt wurde sie 2020 mit ihrem Roman Die Bagage über ihre Großmutter.
Und die ersten drei Zettel dieses Buchs, die ersten Absätze von Helfers Die Bagage, können Sie nun im Original gewinnen: »Hier, nimm die Stifte, male ein kleines Haus, einen Bach ein Stück unterhalb des Hauses, einen Brunnen, aber male keine Sonne, das Haus liegt nämlich im Schatten!«, steht da, alles in Großbuchstaben, das Geschriebene versehen mit kleinen Zeichnungen, die Worte »keine Sonne« mit gelbem Buntstift markiert. Ein echtes Stück Literaturgeschichte.
Hamlet mit Lars Eidinger
Die Krone, die er verkehrt herum auf dem Kopf hat, ist ein Bild, das sich eingebrannt hat: Es sei seine Lebensrolle, hat Lars Eidinger mal in einem Interview über Hamlet gesagt. Und er spielt diese Rolle in der Inszenierung von Thomas Ostermeier schon seit 2008, die Vorstellungen an der Berliner Schaubühne sind stets aus- verkauft, Eidinger und Hamlet irgendwie eins geworden. Dabei, so sagte er es im Interview mit dem SZ-Magazin, hatte er, bevor er Hamlet spielte, das Stück nie auf der Bühne gesehen.
Nun wird er einem Leser oder einer Leserin des SZ-Magazins beim Nachmittagskaffee eine persönliche Einführung in das wohl berühmteste Shake- speare-Drama geben, eine Karte für den Abend an der Schaubühne kommt natürlich auch hinzu (An- und Abreise nicht inklusive)
Ein Porzellan-Malerei-Wochenende bei KPM in Berlin
Porzellan wird in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin – KPM Berlin – seit 1763 in Handarbeit geformt und bemalt. Im April 2017 stellte KPM Berlin dem SZ-Magazin einen ihrer Klassiker für eine Einzelstücke-Strecke zur Verfügung. Damals gestaltete der Künstler Stefan Marx eine Suppenterrine. Jetzt sind Sie dran!
Denn KPM Berlin lädt den Unikate-Gewinner oder die -Gewinnerin samt Begleitung zu einer einzigartigen Führung mit exklusivem Malerei-Workshop in die Königliche Meistermalerei am Berliner Tier- garten ein. Eine schöpferische Pause können Sie sich bei zwei Übernachtungen im »KPM Hotel & Residences« im Doppelzimmer mit Frühstück gönnen (An- und Abreise nicht inklusive).
So gewinnen Sie ein Unikat
Spenden Sie mindestens zehn Euro an eine der unten aufgeführten Hilfsorganisationen. Auf den Überweisungsschein schreiben Sie im Verwendungszweck bitte Ihren Wunsch-Gewinn (etwa »SZ-Magazin-Unikat Nummer 1A« oder »SZ-Magazin-Unikat Nummer 35«). Senden Sie dann ein PDF oder Foto Ihrer Online-Überweisungsbestätigung per E-Mail an: unikate@sz-magazin.de. Oder schicken Sie die Kopie des Überweisungsscheins und Ihre Kontaktdaten an das SZ-Magazin, Hultschiner Str. 8, 81677 München.
Jeder Überweisungsschein mit mindestens zehn Euro gilt als Los. Spenden Sie mehr, erhöhen Sie Ihre Gewinnchancen: Überweisen Sie etwa 30 Euro, erwerben Sie damit drei Lose. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2025. Danach losen wir aus und benachrichtigen die Gewinnerinnen und Gewinner.
Ärzte ohne Grenzen e. V.
IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00
BIC: BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft
SZ Gute Werke e. V.
IBAN: DE04 7002 0270 0000 0822 28
BIC: HYVEDEMMXXX
Hypo Vereinsbank
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND)
IBAN: DE43 4306 0967 8016 0847 00
BIC: GENODEM1GLS
GLS Gemeinschaftsbank eG
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Süddeutscher Verlag und ihre Angehörigen dürfen nicht teilnehmen. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Spenden für Verlosungen können aus rechtlichen Gründen nicht steuerlich geltend gemacht werden.
