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Wie das japanische Nationalgericht Deutschland eroberte

RAMEN-REPUBLIK

Als Haruhiko Saeki sein erstes Restaurant in Düsseldorf eröffnete, schauten die Leute nur skeptisch. 

Inzwischen stehen sie vor dem »Takumi« Schlange – 80 Filialen gibt es in Europa. Aber wie macht man authentische Ramen, die allen schmecken?

Wie das japanische Nationalgericht Deutschland eroberte

RAMEN-REPUBLIK

Als Haruhiko Saeki sein erstes Restaurant in Düsseldorf eröffnete, schauten die Leute nur skeptisch. 

Inzwischen stehen sie vor dem »Takumi« Schlange – 80 Filialen gibt es in Europa. Aber wie macht man authentische Ramen, die allen schmecken?

Text von Daniela Gassmann, Fotos von Sabrina Weniger
25. März 2026 | Lesezeit: 11 Min.

Haruhiko Saeki kann sein Ramen-Imperium längst nicht mehr zu Fuß abgehen. Von der Zentrale in Düsseldorf müsste er 400 Kilometer in die Niederlande und nach Belgien laufen, dann im Zickzack durch ganz Deutschland, etwa 2000 Kilometer, einen Abstecher nach Tschechien, 700 Kilometer, und von Wien in den Süden, nach Mailand und Barcelona, weitere 1900 Kilometer, eine regelrechte Europareise. Aber die Pulsschlagader, die sein Unternehmen lebendig hält, verläuft direkt vor dem Fenster.

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