Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026
Die Ergebnisse im Wahlkreis Mainz III
Im Wahlkreis Mainz III ist die CDU mit 31,8 Prozent der Zweitstimmen die stärkste Partei. Johannes V. Schäfer (CDU) erhält die meisten Erststimmen und erringt das Direktmandat. Erfahren Sie, wie die Parteien hier und im landesweiten Vergleich abschneiden.
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Im Wahlkreis Mainz III erzielt die CDU das stärkste Ergebnis, sie holt 31,8 Prozent der Zweitstimmen. Ihr Vorsprung gegenüber der SPD (29,7 Prozent) beträgt 2,1 Prozentpunkte.
Die AfD gewinnt im Vergleich zu 2021 die meisten Zweitstimmen hinzu und steigert ihr Ergebnis um 5,4 Prozentpunkte. Den größten Verlust verzeichnet die SPD mit einem Minus von 7,1 Prozentpunkten. Die Partei BSW ist erstmals angetreten und kommt auf 1,4 Prozent der Zweitstimmen.
Johannes V. Schäfer von der CDU erhält die meisten Erststimmen. Mit 32,3 Prozent der Erststimmen liegt er knapp vor Patric Müller (29,4 Prozent), dem Kandidaten der SPD. Schäfer erringt das Direktmandat und vertritt den Wahlkreis Mainz III künftig im Landtag.
Im Wahlkreis Mainz III gaben 74,1 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Bei der Wahl 2021 war die Wahlbeteiligung noch um 2,7 Prozentpunkte niedriger. Wie auch im Rheinland-Pfalz-Trend ist die Wahlbeteiligung gestiegen. In ganz Rheinland-Pfalz haben 68,5 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben (+4,2 Prozentpunkte).
Vergleich zu den anderen Wahlkreisen
Die Ergebnisse im Wahlkreis Mainz III unterscheiden sich sehr deutlich vom Gesamtergebnis.
Die Linke schafft es nach vorläufigem amtlichen Endergebnis nicht in den Landtag. Hätte ganz Rheinland-Pfalz so gewählt wie der Wahlkreis Mainz III, würde die Linke (5,1 Prozent) in den Landtag einziehen.