Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2026
Die Ergebnisse im Wahlkreis Donnersberg
Im Wahlkreis Donnersberg ist die SPD mit 27,5 Prozent der Zweitstimmen die stärkste Partei. Jaqueline Rauschkolb (SPD) erhält die meisten Erststimmen und erringt das Direktmandat. Erfahren Sie, wie die Parteien hier und im landesweiten Vergleich abschneiden.
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Im Wahlkreis Donnersberg erzielt die SPD das stärkste Ergebnis, sie holt 27,5 Prozent der Zweitstimmen. Ihr Vorsprung gegenüber der AfD (25,6 Prozent) beträgt 1,9 Prozentpunkte.
Die AfD gewinnt im Vergleich zu 2021 die meisten Zweitstimmen hinzu und steigert ihr Ergebnis um 14,5 Prozentpunkte. Den größten Verlust verzeichnet die SPD mit einem Minus von 10,8 Prozentpunkten. Die Partei BSW ist erstmals angetreten und kommt auf 2,5 Prozent der Zweitstimmen.
Jaqueline Rauschkolb von der SPD erhält die meisten Erststimmen. Mit 27,8 Prozent der Erststimmen liegt sie knapp vor Andrea Schmitt (25,9 Prozent), der Kandidatin der CDU. Rauschkolb erringt das Direktmandat und vertritt den Wahlkreis Donnersberg künftig im Landtag.
Im Wahlkreis Donnersberg gaben 71,7 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Bei der Wahl 2021 war die Wahlbeteiligung noch um 7,4 Prozentpunkte niedriger. Wie auch im Rheinland-Pfalz-Trend ist die Wahlbeteiligung gestiegen. In ganz Rheinland-Pfalz haben 68,5 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben (+4,2 Prozentpunkte).
Vergleich zu den anderen Wahlkreisen
Die Ergebnisse im Wahlkreis Donnersberg unterscheiden sich sehr deutlich vom Gesamtergebnis.
Die Freien Wähler schaffen es nach vorläufigem amtlichen Endergebnis nicht in den Landtag. Hätte ganz Rheinland-Pfalz so gewählt wie der Wahlkreis Donnersberg, würden die Freien Wähler (5 Prozent) in den Landtag einziehen.