„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.

Kindergesundheit

„Wir haben mehr Depressionen, mehr Ängste, mehr Traurigkeit“

Martin Holtmann, Leiter der LWL-Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamm, sieht eine Gesundheitskrise bei jungen Menschen. Eine verlorene Generation fürchtet er aber nicht.

„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.

Kindergesundheit

„Wir haben mehr Depressionen, mehr Ängste, mehr Traurigkeit“
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.
„Die Jugendgesundheit ist in einer gefährlichen Phase“, sagt Martin Holtmann. Der solche Warnungen nicht leichtfertig ausspricht.

Martin Holtmann, Leiter der LWL-Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamm, sieht eine Gesundheitskrise bei jungen Menschen. Eine verlorene Generation fürchtet er aber nicht.

Interview von Jakob Biazza
19. Januar 2026 | Lesezeit: 7 Min.
Wie geht es Kindern und Jugendlichen in Deutschland gerade? Wer nachfragt, bekommt da ein weithin ambivalentes Bild. Einerseits, das hat Ende des vergangenen Jahres die sogenannte COPSY-Studie zur psychischen Gesundheit junger Menschen gezeigt, sind sie immerhin weniger belastet als während der Corona-Lockdowns. Andererseits aber noch immer deutlich stärker als in vorpandemischen Zeiten. Außerdem scheinen ihnen gesellschaftliche Debatten merklich zuzusetzen. Einerseits sieht Martin Holtmann, ärztlicher Direktor der LWL-Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamm „so viele Akutvorstellungen“ wie noch nie. Andererseits fragt er sich, „ob die Schwelle, an der Menschen denken, sie benötigen direkt Psychotherapien oder psychiatrische Behandlungen, gerade niedriger liegt“. Ein Gespräch über Resilienz und warum seelische Leiden rund um den Globus radikal zunehmen..

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