„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.

Hip-Hop

Eine Frage der Ehre

„Fotzenrap“ von Ikkimel und Co. gilt als Feminismus in seiner radikalsten Form. Aber worin genau liegt der Unterschied zu dem, was männliche Rapper schon seit Jahrzehnten tun?

„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.

Hip-Hop

Eine Frage der Ehre
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.
„Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“: Ikkimel beim Heroes Festival.

„Fotzenrap“ von Ikkimel und Co. gilt als Feminismus in seiner radikalsten Form. Aber worin genau liegt der Unterschied zu dem, was männliche Rapper schon seit Jahrzehnten tun?

Gastbeitrag von Saralisa Volm
19. Dezember 2025 | Lesezeit: 8 Min.

Die Fotzen sind wieder da: Die neuen Hip-Hop-Stars heißen Ikkimel, ZsaZsa oder Vicky. Sie rappen von Ficken, Saufen, Kotzen, Keta und Krawall (Keta steht für Ketamin, ein Narkosemittel, das gegen Depressionen eingesetzt wird, aber auch zur Betäubung von Pferden). Im Push-up-Bra galoppiert Ikkimel über Bühnen und sperrt dort Typen in Käfige oder lässt sie Sexposen performen. Dürfen Frauen Männer zu Sexobjekten degradieren? „Ein Mann bleibt ein Mann, und ein Hund bleibt ein Hund“, rappt Ikkimel. Die Crowd ist begeistert, manche Männer nicht so.

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