
Foto: Molly Riley/White House/ZUMA Press Wire/IMAGO
Foto: Molly Riley/White House/ZUMA Press Wire/IMAGO

Protest gegen US-Präsident Trump bei der Beerdigung von Ayatollah Ali Khamenei in Teheran
Protest gegen US-Präsident Trump bei der Beerdigung von Ayatollah Ali Khamenei in Teheran
Foto: Majid Asgaripour/via REUTERS
Foto: Majid Asgaripour/via REUTERS

US-Angriff auf eine Hafenstadt an der Straße von Hormus.
US-Angriff auf eine Hafenstadt an der Straße von Hormus.
Foto: Social Media/Social Media via REUTERS
Foto: Social Media/Social Media via REUTERS
14. Juli 2026 | Lesezeit: 8 Min.
Donald Trump wäre gerne ein Bluffer. Nach seiner Vorstellung ist Bluffen etwas, das zu den Fähigkeiten eines Dealmakers gehört: Man erweckt beim Gegenüber den Eindruck, mehr in der Hand zu haben, als man tatsächlich hat oder zum Einsatz bringen will. Man provoziert auf diese Weise Reaktionen, durch die das Gegenüber seine eigene Strategie aus der Balance bringt. Oder man heuchelt Desinteresse an etwas, das man in Wahrheit unbedingt haben will. So lässt sich der Preis drücken, den man dafür zu zahlen hat.