
Foto: dpa; Collage SZ
Foto: dpa; Collage SZ

Foto: imago; Collage SZ
Foto: imago; Collage SZ
13. Januar 2026 | Lesezeit: 5 Min.
Wie beruhigend, wenn man sich in diesen undurchsichtigen Zeiten an etwas Solidem festhalten kann. An etwas, für das schon Aristoteles vor weit über 2000 Jahren Worte fand, und das Schüler seit jeher fürchten: der Gedichtanalyse. All jenen, deren Gehirne sofort mit Fachbegriffen wie Onomatopoesie oder Anapäst geflutet werden, sei gesagt: Ja, das passiert hier jetzt wirklich!