Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.

Donau

Die Donau gibt ihre Toten zurück

Es lohnt sich, den Schlamm im leeren Flussbett zu deuten. In ihm liegen nicht nur versunkene Schiffe oder Mammutknochen, sondern auch die Erkenntnis: Europas großer Strom ist so viel mehr als ein Wirtschaftsraum.

Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.

Donau

Die Donau gibt ihre Toten zurück
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.
Vor dem Djerdap-II-Staudamm an der Donau zwischen Rumänien und Serbien wurde das Wrack eines deutschen Kriegsschiffs aus dem Zweiten Weltkrieg  freigelegt.

Es lohnt sich, den Schlamm im leeren Flussbett zu deuten. In ihm liegen nicht nur versunkene Schiffe oder Mammutknochen, sondern auch die Erkenntnis: Europas großer Strom ist so viel mehr als ein Wirtschaftsraum.

10. August 2026 | Lesezeit: 5 Min.

In Budapest wurden ein deutsches Motorrad der Wehrmacht und die Überreste von zwei Soldaten sichtbar durch das Niedrigwasser der Donau. In Szob, ebenfalls in Ungarn, gab der Fluss einen vor 13 Jahren als gestohlen gemeldeten Opel Corsa frei. Offenbar wird die wasserarme Donau im Bann der Hitzewellen und Dürreperioden, also auch infolge des Klimawandels, zur „Asservatenkammer der Geschichte“ (Welt).

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.