Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.

Wie es ihr gefiel

Brigitte Bardot hat gemacht, was sie wollte. Im Film, aber auch im Leben. Erstaunlich ist vor allem, dass es ihr trotz aller rechtsnationalen Eskapaden nicht gelungen ist, ihren eigenen Mythos zu zerstören.

Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Wie es ihr gefiel
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.
Birgitte Bardot während der Dreharbeiten zu "Zwei Wochen im September", 1966.

Brigitte Bardot hat gemacht, was sie wollte. Im Film, aber auch im Leben. Erstaunlich ist vor allem, dass es ihr trotz aller rechtsnationalen Eskapaden nicht gelungen ist, ihren eigenen Mythos zu zerstören.

28. Dezember 2025 | Lesezeit: 9 Min.

Eine von Brigitte Bardots Lieblingsanekdoten war die Geschichte mit der Wahrsagerin. Kurz nach ihrer Geburt, im verrauchten Paris der Dreißigerjahre, sei diese Wahrsagerin in einem Bistro an den Tisch ihrer Eltern getreten und habe zu ihrem Vater gesagt: „Ihr Name wird um die Welt gehen, er wird in Übersee, ja rund um den Globus bekannt werden.“

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