11. September 2026 | Lesezeit: 8 Min.
Eine schmale Figur schwebt kopfüber vor einer hellen Fassade, der Körper in geometrischer Ordnung, ein Bein angewinkelt, fast wie ein Tänzer. Es gibt kein oben und unten, der Boden ist nicht sichtbar. Unsichtbar ist auch das Ungeheuerliche, aber doch da, implizit: Dieser Mann fällt und hat vielleicht Sekunden zuvor entschieden, in den eigenen Tod zu springen.
