Wahre Freundschaft braucht kein Label

Essay: Pegah Julia Meggendorfer, Illustration: Daniela Rudolf-Lübke

Die eine beste Freundin? Braucht es nicht, findet unsere Autorin. Wieso es viel besser ist, einfach nur Freund:innen zu haben. 

30. März 2026 | Lesezeit: 4 Min.

Sie arbeiten zusammen, wohnen zusammen, haben gemeinsame Träume: Serien und Filme zeigen beste Freund:innen wie Emily und Mindy, die sich in „Emily in Paris“ ein Ein-Zimmer-Apartment teilen. J.D. und Turk, die in „Scrubs“ den Krankenhausalltag gemeinsam bewältigen. Lorelai und Sookie, die in „Gilmore Girls“ als Freundinnen ihr eigenes Hotel eröffnen. Was all diese Freund:innen-Paare eint: Sie gehen durch Höhen und Tiefen, sind aber letztlich unzertrennlich. 

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