Medizin

Nicht ganz dicht im Kopf

Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor Giften und anderen schädlichen Umwelteinflüssen. Doch wie schleust man Medikamente in das Organ? Ermittlungen in einer Grenzfrage.

Text: Felix Hütten; Infografik: Julia Schubert
5. März 2022 - 8 Min. Lesezeit

Geht Frau Müller in einen Club und kauft sich ein Näschen Koks.

Preisfrage: Ist die noch ganz dicht im Kopf?

Ihre Antwort: Na klar!

Also, zumindest ziemlich dicht, dafür hat die Natur gesorgt, die Gegenprobe gelingt auch aus der Ferne ganz einfach: Man kann sich natürlich völlig unnötig die Birne mit dem Zeug wegdübeln, wer aber nicht mehr ganz dicht im Kopf ist, würde spätestens dann ziemlich schnell mausetot auf dem Dancefloor rumliegen.

Geht Frau Müller in einen Club und kauft sich ein Näschen Koks.

Preisfrage: Ist die noch ganz dicht im Kopf?

Ihre Antwort: Na klar!

Also, zumindest ziemlich dicht, dafür hat die Natur gesorgt, die Gegenprobe gelingt auch aus der Ferne ganz einfach: Man kann sich natürlich völlig unnötig die Birne mit dem Zeug wegdübeln, wer aber nicht mehr ganz dicht im Kopf ist, würde spätestens dann ziemlich schnell mausetot auf dem Dancefloor rumliegen.