
Foto: Mauritius/Getty/Imago/Collage:SZ
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16. April 2026 | Lesezeit: 9 Min.
Vielleicht wäre man an der kleinen Vitrine einfach vorbeigelaufen, hätte es an diesem Nachmittag nicht genieselt und man nicht seinen Schirm vergessen. Wäre zum Hochzeitskleid geeilt, wie die meisten in der King’s Gallery des Buckingham Palace. Hätte die Robe mit den 10 000 Perlen, Kristallen und Silberfäden bewundert, und den Umstand, dass die zukünftige Königin sie 1947 mit Bezugsscheinen bezahlte. Kleidung war in der Nachkriegszeit genauso wie Lebensmittel rationiert.