„Man kocht Spaghetti mit Tomatensoße, und es ist die tollste Sache der Welt“

Als Steffi Graf zur Nudel griff: Kampagne von Barilla, 1991. Foto: Archivio Storico Barilla, aus dem Buch "Pasta Posters", Prestel Verlag
Als Steffi Graf zur Nudel griff: Kampagne von Barilla, 1991. Foto: Archivio Storico Barilla, aus dem Buch "Pasta Posters", Prestel Verlag
Als Steffi Graf zur Nudel griff: Kampagne von Barilla, 1991. Foto: Archivio Storico Barilla, aus dem Buch "Pasta Posters", Prestel Verlag

Der Kurator und Designhistoriker Linus Rapp beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit der Geschichte der Nudelwerbung. Ein Gespräch über Pasta-Liebe und plakative Verführung.

Interview von Christian Mayer
19. August 2026 | Lesezeit: 7 Min.

Als Designhistoriker und Autor hat Linus Rapp, 36, oft ganz alltägliche Phänomene im Blick. Sein besonderes Augenmerk gilt den Teigwaren, bereits 2024 kuratierte er die Ausstellung „Al Dente – Pasta und Design“ im HfG-Archiv Ulm (ab November im Grassi-Museum für Angewandte Kunst in Leipzig zu sehen). Dazu passt auch sein neues Buch: „Pasta Poster – Nudelreklame von 1900 bis heute“ (Prestel) ist eine kulinarische und kulturhistorische Zeitreise. Beim Interview in einem Café in München-Neuhausen zeigt Rapp seine Lieblingsposter und erzählt von seiner Pasta-Leidenschaft.

© SZ - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.