An der Wand hinter dem Schreibtisch hängt seit Jahren ein Herz aus rotem Tonpapier, darauf ein Handabdruck – und ein Muttertagsgedicht, das lustig klingt, aber ein Dilemma beschreibt: „Wir äßen Fisch mit Honig und Blumenkohl mit Zimt, wenn du nicht täglich sorgtest, dass alles klappt und stimmt“, und es endet so: „Was wärst du ohne Kinder? Sei froh, dass du uns hast.“