Historie

Die Hybrisfalle: US-Präsidenten und ihre Kriege

Präsident George Bush jr. verkündete am 1. Mai 2003 auf dem Flugzeugträger USS-Abraham Lincoln den Sieg im Irak-Krieg – aber die US-Soldaten kämpften noch acht weitere Jahre im Land.
Präsident George Bush jr. verkündete am 1. Mai 2003 auf dem Flugzeugträger USS-Abraham Lincoln den Sieg im Irak-Krieg – aber die US-Soldaten kämpften noch acht weitere Jahre im Land.
Präsident George Bush jr. verkündete am 1. Mai 2003 auf dem Flugzeugträger USS-Abraham Lincoln den Sieg im Irak-Krieg – aber die US-Soldaten kämpften noch acht weitere Jahre im Land.

Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan, heute Iran: Mehrere US-Präsidenten haben die Supermacht nach 1945 in bewaffnete Konflikte geführt. Die Lehre für Donald Trump müsste sein: Kriege ohne klares politisches Ziel bleiben meist erfolglos.

20. März 2026 | Lesezeit: 13 Min.

Schon mehrfach hat Donald Trump verkündet, der Sieg im Krieg der USA und Israels gegen Iran stehe kurz bevor, doch er zieht sich weiter hin. Viele Beobachter gehen davon aus, dass die USA den Waffengang politisch schlecht vorbereitet haben. Ein Rückblick auf die Kriege Amerikas ab 1945 – und die Strategien, die damit verfolgt wurden.

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