Abzug nach dem großen Knall

Vor zwei Jahren endete das Kernkraftzeitalter in Grafenrheinfeld endgültig: Die Kühltürme wurden gesprengt – vor den Augen Tausender Schaulustiger

Jetzt muss der mächtige Bau abgebaut werden, was nicht so einfach ist, denn die Frage nach einem atomaren Endlager ist noch immer unbeantwortet.

Ein Besuch bei Menschen, die ihren eigenen Arbeitsplatz auflösen – unter erschwerten Bedingungen.

Abzug nach dem großen Knall

Vor zwei Jahren endete das Kernkraftzeitalter in Grafenrheinfeld endgültig: Die Kühltürme wurden gesprengt – vor den Augen Tausender Schaulustiger

Jetzt muss der mächtige Bau abgebaut werden, was nicht so einfach ist, denn die Frage nach einem atomaren Endlager ist noch immer unbeantwortet.

Ein Besuch bei Menschen, die ihren eigenen Arbeitsplatz auflösen – unter erschwerten Bedingungen.

Von Max Weinhold Hernandez (Text) und Johannes Simon (Fotos)
13. August 2026 | Lesezeit: 8 Min.

Zwei Jahre nach dem großen Knall ist es ruhig geworden um Grafenrheinfeld. Tausende Schaulustige hatten sich damals, im August 2024, in der Gemeinde und ringsherum versammelt, Fernsehteams waren da, etliche Reporter. 

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