So zapfig ist es in Bayern

Seit Jahresbeginn ist es klirrend kalt in Bayern - und so soll es laut Vorhersagen in den kommenden Tagen auch bleiben. Die Bilder.

So zapfig ist es in Bayern

Seit Jahresbeginn ist es klirrend kalt in Bayern - und so soll es laut Vorhersagen in den kommenden Tagen auch bleiben. Die Bilder.

5. Januar 2026 | Lesezeit: 2 Min.

Der Winter zeigt sich zu Jahresbeginn im Freistaat von seiner rauen Seite. 

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für die kommenden Tage eisige Kälte vorhergesagt. 

Nachts könnten die Temperaturen in den zweistelligen Minusbereich sinken – in den Alpen seien nachts stellenweise bis zu minus 20 Grad möglich.

Schon zu Beginn der Weihnachtsferien war es vielerorts kalt, es schneite gelegentlich. 

Raureif überzog die Landschaft, wie hier in Oy-Mittelberg im Allgäu.

Auf dem Walchensee waren sogar bei den frostigen Temperaturen Wingsurfer unterwegs.

Der oberbayerische See liegt auf 801 Meter Höhe über dem Meeresspiegel.

Ebenfalls ein häufiges Bild in diesem Winter: Auf den Berggipfeln schönster Sonnenschein, im Tal dichte Wolken.

Schon zu Beginn der Weihnachtsferien war es vielerorts kalt, es schneite gelegentlich. 

Raureif überzog die Landschaft, wie hier in Oy-Mittelberg im Allgäu.

Auf dem Walchensee waren sogar bei den frostigen Temperaturen Wingsurfer unterwegs.

Der oberbayerische See liegt auf 801 Meter Höhe über dem Meeresspiegel.

Ebenfalls ein häufiges Bild in diesem Winter: Auf den Berggipfeln schönster Sonnenschein, im Tal dichte Wolken.

Der DWD warnt immer wieder vor den frostigen Temperaturen und starkem Wind, vor allem im Gebirge. Gerade nachts, so die Meteorologen, sollten sich die Bayern warm anziehen. Die Autos abzudecken, biete sich an, sei aber kein Muss. Da die Luft nicht allzu feucht sei, sei die Frostbildung gering.

Tagsüber seien die niedrigen Temperaturen mit den Sonnenstunden einigermaßen gut zu ertragen. Die frostigen Aussichten seien "nichts Ungewöhnliches" für die Jahreszeit, wir seien die vergangenen Winter nur verwöhnt worden, so der Experte.

In München zog es am Wochenende viele Menschen, warm eingepackt, nach draußen - wie hier in den Olympiapark.

Tief Tizian sorgt auch in Nürnberg für ein winterliches Panorama.

Im Bayerischen Wald sind Skitourengeher unterwegs - bei nicht immer strahlendem Winterwetter.

Die Kehrseite des eisigen Wetters in Bayern: Der Winterdienst ist im Dauereinsatz, die Zahl der schweren Unfälle hält sich aber bislang in Grenzen.

In München zog es am Wochenende viele Menschen, warm eingepackt, nach draußen - wie hier in den Olympiapark.

Tief Tizian sorgt auch in Nürnberg für ein winterliches Panorama.

Im Bayerischen Wald sind Skitourengeher unterwegs - bei nicht immer strahlendem Winterwetter.

Die Kehrseite des eisigen Wetters in Bayern: Der Winterdienst ist im Dauereinsatz, die Zahl der schweren Unfälle hält sich aber bislang in Grenzen.

Text: Verena Wolff, dpa; Fotos: Karl Josef Hildebrand, Pia Bayer, Armin Weigel, Ardan Fuessmann, Sven Hoppe, Peter Kneffel, dpa, Imago; Digitales Storytelling: Verena Wolff; Redaktion Storytelling: Birgit Goormann-Prugger

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