Welches E-Bike passt zu mir?

Für den Alltag, Radtouren oder die Berge: Die Auswahl an E-Bikes ist mittlerweile riesig. Die SZ hat die unterschiedlichsten Modelle getestet und zeigt, was man beim Kauf beachten sollte.

24. Juli 2025 | Lesezeit: 2 Min.

Wie soll man da eigentlich noch den Überblick behalten? Seit ein paar Jahren gibt es eine riesige Auswahl an E-Bikes auf dem Fahrradmarkt. Gerade für diejenigen, die sich zum ersten Mal ein Rad mit Motor zulegen wollen, ist die Orientierung nicht immer leicht. Ist ein Gravelbike besser geeignet als ein Mountainbike? Oder sollte es doch erst mal ein Allrounder für den Alltag sein? 

Die SZ hat in den vergangenen Monaten die unterschiedlichsten Modelle unter die Lupe genommen. In dieser Übersicht finden Sie Tests, Tipps und jede Menge Informationen darüber, was sich bei den E-Bikes zuletzt getan hat.

Neben den Modellen für den Alltag setzt sich der elektrische Motor vermehrt auch im sportlichen Bereich durch. So gibt es immer mehr Gravelbikes und sogar Rennräder mit Trethilfe. In der Navigation finden Sie einen Überblick über die verschiedenen E-Bike-Gattungen, außerdem können Sie direkt zu den Service-Tipps rund ums Rad springen. Viel Spaß! 

I. Bikes für den Alltag

Morgens an den Arbeitsplatz, am Nachmittag zum Sport, samstags kurz Semmeln holen beim Bäcker – und am Sonntag einen Ausflug in den Biergarten. Für solche Anforderungen gibt es Allround-Bikes, die vielseitigen Begleiter an fast allen Tagen. 

II. Kompaktbikes

Kleine Laufräder, kurzer Radstand – das zeichnet Kompakt-E-Bikes aus. Sie sind in erster Linie gedacht für Menschen, die wenig Platz haben, um ein Pedelec abzustellen. Kein Wunder also, dass vor allem Bewohnerinnen enger Stadtwohnungen sowie Freunde des Campings kompakte E-Bikes bevorzugen. Einige Modelle lassen sich sogar hochkant abstellen. Das spart nochmal Platz! 

III. Gravelbikes

Gravelbikes sind aus den Rennrädern hervorgegangen – bieten aber mit ihren breiteren, deutlich profilierteren Reifen ein größeres Einsatzspektrum. Wo ein Rennradler umkehren muss, beispielsweise weil der Asphaltstreifen endet und in einen holprigen Waldweg übergeht, da brettert der Gravelbiker einfach weiter. Auch bei Pendlern sind E-Gravelbikes mittlerweile äußerst beliebt. 

IV. Sportliche E-Bikes

Ob Rennrad oder Mountainbike – für viele Puristen aus diesen beiden Segmenten war es lange Zeit undenkbar, dass sie auch mal mit einem E-Bike unterwegs sind. Doch das hat sich geändert: Viele Mountainbiker genießen es, mit Unterstützung den Berg hinaufzufahren. Und mit einem E-Rennrad schaffen es auch Leistungsschwächere, in einer Gruppe starker Sportler mitzuhalten.  

V. Service und Tipps

Klassische Kette oder Riemenantrieb? Automatikschaltung oder doch lieber manuell? Rund um die Technik eines E-Bikes stellen sich viele Fragen. Auch beim Kauf gibt es einiges zu beachten, ebenso beim Leasing über den Arbeitgeber, das immer mehr Unternehmen anbieten. Und wer sich dann mal für ein Pedelec entschieden hat, muss Antworten auf die Frage finden: Lohnt sich eine Versicherung fürs Bike? 

VI. Zubehör

Mit einem E-Bike allein ist es nicht getan. Eine kräftige Standpumpe, das richtige Werkzeug, ein korrekt sitzender Helm, bequeme Radhosen und Schuhe – all das sind nicht nur schicke Accessoirs, sondern oft auch nützliche Helfer.

Redaktion und Digitales Storytelling: Birgit Kruse, Andreas Remien, Marco Völklein

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