Wie viel Technik im E-Mountainbike darf's denn sein?

Das Orbea Wild M-LTD hat einen extrem starken Race-Motor, ABS und Automatikschaltung. Dass weniger auch mehr sein kann, beweist hingegen das agile Propain Sresh SL. Ein Vergleich.

Von Steffen Kanduth
19. Februar 2026 | Lesezeit: 5 Min.

Orbea Wild M-LTD

Vorsichtig bergab

Das E-Enduro des spanischen Herstellers Orbea gibt es in diversen Ausführungen; von der SZ über die Test-Trails gejagt wurde die „Einmal mit alles“-Version: ein sogenanntes Full-Power-E-Mountainbike, das mit der fünften Generation des Performance Line CX Motors von Bosch ausgestattet ist, und zwar mit dem Top-Modell CX-R, wobei das R für Race steht. Dieser in limitierter Stückzahl hergestellte Motor wiegt dank seines Innenlebens aus Titan und Keramik nur 2,7 Kilogramm, leistet aber mit 750 Watt Spitzenleistung und 100 Newtonmeter Drehmoment bis zu 400 Prozent Tretunterstützung.

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