US-ZölleOberste Richter sehen Trumps Zölle kritisch

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So ging es los: Im April drohte US-Präsident Trump der halben Welt mit Zöllen, einige Staaten schlossen daraufhin einen Deal.
So ging es los: Im April drohte US-Präsident Trump der halben Welt mit Zöllen, einige Staaten schlossen daraufhin einen Deal. (Foto: Mark Schiefelbein/AP)

Der US-Präsident überzieht die Welt mit Strafzöllen – aber geht er dabei rechtlich sauber vor? Darüber muss der Oberste Gerichtshof der USA entscheiden. In der Anhörung zeigen sich auch konservative Richter skeptisch.

Von Charlotte Walser, Washington

Donald Trump nannte den Tag, an dem er Zölle auf Importe verhängte, „Liberation Day“. Es war der 2. April. Seither versuchen Regierungen rund um den Globus verzweifelt, mit dem US-Präsidenten einen Deal auszuhandeln. Der EU gelang es: Für die meisten Produkte aus EU-Ländern gelten vergleichsweise moderate Zölle von 15 Prozent, während Firmen aus anderen Staaten teilweise deutlich mehr zahlen müssen, etwa aus Indien, Brasilien oder der Schweiz.

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