Umbau von „Demokratie leben“„Schlag ins Gesicht“ für Vertreter der Zivilgesellschaft

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Nach der Entscheidung von Karin Prien (CDU) sehen sich einige NGOs in ihrer Existenz bedroht.
Nach der Entscheidung von Karin Prien (CDU) sehen sich einige NGOs in ihrer Existenz bedroht. Michael Kappeler/DPA

Kaum ein Förderprogramm polarisiert so wie „Demokratie leben“. Nun will Familienministerin Prien die Gelder für mehr als 200 Projekte streichen. SPD und NGOs sind schockiert.

Von Valerie Höhne, Berlin

Für eine Reihe von Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft ist die Nachricht vor allem eins: schockierend. Seit vergangenen Freitag ist klar, wie radikal Bundesfamilienministerin Karin Prien  (CDU) das Förderprogramm „Demokratie leben“ umbauen will. Wie die Welt am Sonntag berichtet hat, sollen die Programmbereiche „Entwicklung einer bundeszentralen Infrastruktur“ und „Innovationsprojekte“ wegfallen. Die Förderung für mehr als 200 Projekte soll gestrichen werden.

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