Westerwelle in ChinaWerben für die Aufklärung

Außenminister Westerwelle ist nach Peking gereist, um chinesische Spitzenpolitiker zu treffen und die deutsche Ausstellung "Bilder der Aufklärung" zu eröffnen. Sein Besuch steht unter keinem guten Stern.

Während die deutschen Medien über das schlechte Abschneiden der FDP bei den Landtagswahlen und die Zukunft des liberalen Spitzenpersonals diskutieren, ist Außenminister Guido Westerwelle nach China geflogen. Dort wird er die deutsche Ausstellung "Kunst der Aufklärung" eröffnen. Zuvor traf er den stellvertretenden Ministerpräsidenten der Volksrepublik China, Li Keqiang, der als künftiger Regierungschef gilt. Das Bild zeigt die beiden in der Großen Halle des Volkes vor einem Bild mit Bergpanorama.

Bild: dpa 31. März 2011, 17:172011-03-31 17:17:58 © sueddeutsche.de/dpa/fiem/mati