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Werkstatt Demokratie:Gutes Regieren - was heißt das für Sie?

Werkstatt Demokratie

(Foto: SZ)

Diesmal steht die Frage nach guter Regierungsarbeit im Mittelpunkt der Werkstatt Demokratie. Sagen Sie uns, was dabei für Sie wichtig ist - und diskutieren Sie mit bei der "Werkstatt spezial" am Starnberger See.

Von Sabrina Ebitsch und Peter Lindner

Wie wollen wir regiert werden? Was bedeutet das überhaupt - gute Regierungsarbeit im Spannungsfeld von Freiheit und Sicherheit? Was muss sich ändern? Gerade in der Corona-Krise und vor einem Superwahljahr in Deutschland stellen sich diese Fragen neu. Wohl auch deswegen haben sich die Leserinnen und Leser der Süddeutschen Zeitung vor Kurzem in einem Online-Voting für das Thema "Schutz und Freiheit: Was bedeutet gutes Regieren im 21. Jahrhundert?" in dieser Runde der Werkstatt Demokratie entschieden. Die SZ-Redaktion arbeitet derzeit daran, Antworten auf diese Frage zu finden - die Ergebnisse veröffentlichen wir vom 30. November bis zum 4. Dezember. Schreiben Sie uns daher gern, welche Aspekte Sie für wichtig halten; welche guten Ideen und Projekte es bereits gibt; wer aus Ihrer Sicht ein guter Ansprechpartner oder wer eine Expertin dafür sein könnte (Kontaktmöglichkeiten finden Sie unten).

Über diese Themenwoche hinaus wollen wir auch mit Ihnen diskutieren, online und bei einer dreitägigen Diskussionsveranstaltung am Starnberger See. Denn diese fünfte Runde des SZ-Diskursprojekts wird eine besondere sein: Wenn es die Corona-Situation zulässt, laden diesmal die SZ und ihre Kooperationspartner - die Nemetschek Stiftung sowie die Akademie für Politische Bildung - vom 4. bis 6. Dezember ein, in der Akademie in Tutzing über das gewählte Thema zu diskutieren. Von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag wird es Gespräche mit SZ-Autorinnen und -Autoren, Diskussions-Workshops, Videoschalten mit Expertinnen und Experten sowie Politikerinnen und Politikern geben.

Jetzt für die Workshops anmelden

Coronabedingt ist die Zahl der Gäste, die an der Präsenzveranstaltung in der Akademie teilnehmen können, derzeit auf 40 Personen beschränkt. (Das Hygienekonzept können Sie hier einsehen.) Flankierend ist jedoch geplant, weitere Teilnehmende per Video-Workshop einzubinden. Alle Gäste können gegen eine geringe Tagungsgebühr von insgesamt 60 Euro in der Akademie essen, in Einzelzimmern übernachten und vor allem mitdiskutieren und -gestalten. Zudem gibt es eine Ermäßigung um die Hälfte für Schülerinnen, Studenten, Azubis, Wehr- und Freiwilligendienstleistende sowie Menschen ohne Job. Interessiert? Wenn Sie Lust haben, das Wochenende von Freitagnachmittag bis Sonntagmittag am Starnberger See zu verbringen und miteinander zu brainstormen und zu diskutieren, melden Sie sich mit diesem Fragebogen hier bis spätestens 31. Oktober verbindlich an:

Wenn mehr verbindliche Anmeldungen eingehen, als es Plätze gibt, treffen wir bis Mitte November eine Auswahl im Sinne einer möglichst heterogenen Teilnehmerschaft. In jedem Fall nehmen wir rechtzeitig mit Ihnen Kontakt auf, damit Sie planen können. Sollten coronabedingt größere Veranstaltungen von Angesicht zu Angesicht im Dezember nicht möglich sein, verlegen wir unsere Workshops ins Virtuelle und debattieren - wie schon bei der vorigen Runde - gemeinsam in mehreren moderierten Video-Workshops. Dann freilich ohne Übernachtung und Gebühr.

Kontakt zur Werkstatt

Wir halten Sie in der SZ über die Werkstatt Demokratie ständig auf dem Laufenden - auf dieser Seite bündeln wir alle Informationen. Wenn Sie Neuigkeiten direkt aufs Handy oder in Ihr Postfach bekommen oder uns Feedback geben möchten, können Sie uns mailen (mit einem kurzen zusätzlichen Hinweis, wenn Sie in unseren - anonymen - Verteiler aufgenommen werden möchten). Sie können uns auf Twitter folgen (@SZ_Demokratie) - oder Mitglied in unserer Facebook-Gruppe werden.

Warum das alles? Weil wir gerade jetzt mit Ihnen reden, diskutieren, streiten wollen - um Ihnen Raum und Gelegenheit zu geben, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die vielleicht eine ganz andere Sichtweise haben sowie andere Vorstellungen und Ideen mitbringen. Wir wollen aber beim miteinander Reden und Streiten nicht aufhören, sondern übers Diskutieren zu Lösungsansätzen kommen - für eine bessere Gesellschaft. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

© SZ.de/plin
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SZ-Projekt
:Darum geht es in der Werkstatt Demokratie

Beim Projekt Werkstatt Demokratie, einem Projekt der SZ und der Nemetschek Stiftung, setzen Sie die Themen, die wir mit Ihnen diskutieren wollen. Für die neue Runde haben Sie das Thema gute Regierungsarbeit gewählt.

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