Katholische KircheDas große Missverständnis

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Was will der Papst? Gerade hat er mal wieder Kritik auf sich gezogen. „Die Frau ist fruchtbare Aufnahme, Fürsorge, lebendige Hingabe“, sagte er.
Was will der Papst? Gerade hat er mal wieder Kritik auf sich gezogen. „Die Frau ist fruchtbare Aufnahme, Fürsorge, lebendige Hingabe“, sagte er. (Foto: Andrew Medichini/AP)

Schwierige Ausgangslage für die Weltsynode: Die deutschen Katholikinnen und Katholiken erwarten Veränderungen – etwa beim Zölibat oder der Rolle der Frau. Doch Papst Franziskus hat längst gezeigt, dass er kein Reformer in ihrem Sinne ist.

Von Marc Beise, Annette Zoch, Fulda/Rom

Bischof Georg Bätzing müht sich redlich, Optimismus zu versprühen: „Der absolute Türöffner“ sei er, der Papst Franziskus. „Volle Unterstützung für den Papst und sein Anliegen!“, schiebt er hinterher. Und dann geht er wieder zurück in die Vollversammlung seiner Bischofsbrüder. Draußen, vis à vis vom Dom in Fulda, wirbt ein Plakat ausgerechnet für das Musical „Die Päpstin“ („große Gefühle, Intrigen, Mystik“), ein Überbleibsel vom Sommer.

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Die katholische Kirche soll sich verändern: weniger Hierarchie, mehr Gemeinschaft. So zumindest der Plan. Über den Auftrag der Weltsynode – und ihre Beschränkungen.

SZ PlusVon Annette Zoch

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