NS-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg:Wo Menschen wie Tiere behandelt wurden

NS-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg: Lange Zeit hatten die Gefangenen keine Unterkünfte, diesen Notbehelf aus Laub und Ästen fotografierte einer der Wächter.

Lange Zeit hatten die Gefangenen keine Unterkünfte, diesen Notbehelf aus Laub und Ästen fotografierte einer der Wächter.

(Foto: Förderverein Gedenkstätte Stalag 326)

Noch immer ist der deutsche Massenmord an sowjetischen Kriegsgefangenen wenig bekannt. Am ehemaligen Stammlager 326 nahe Bielefeld wird die fürchterliche Vergangenheit dokumentiert - der Ort könnte zur vielbeachteten Gedenkstätte werden.

Von Max Gilbert

Alles erscheint gewöhnlich, wenn man in das 2000-Einwohner-Dorf Stukenbrock-Senne fährt, eine halbe Autostunde südlich von Bielefeld. Direkt bei der Bushaltestelle biegt eine unscheinbare Straße ab, nach etwa zwanzig Metern blockiert durch eine Schranke, daneben steht ein Pförtnerhäuschen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Luxussanierung Gernotstraße Schwabing
Wohnungsmarkt
Die Stadt, die Mieter und das große Geld
Angela Merkel
Angela Merkel im Interview
"Jetzt beginnt eine neue Zeit"
Bas, Süssmuth, Renger
Frauen in der Politik
Gleichberechtigung? Kann, aber muss nicht
October 21, 2021: Human remains found in a Florida park on Wednesday have been confirmed to belong to the missing fianc}
Kriminalität
Die verschwundene weiße Frau
Erneuerbare Energien
"Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB